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22.-
29. Dezember 2008 / 25. Kislew - 2. Tewet 5769
Hanukah Sameah!
Der Förderkreis "Synagoge in Vöhl" e.V. wünscht
allen Besuchern dieser Seite ein fröhliches Chanukah-Fest.
Förderkreis
"Synagoge in Vöhl" e.V. wishes every visitor of this page a happy
Chanukah.

Das
8-tägige Chanukah-Fest beginnt am 25. Kislew, das ist dieses Jahr der 22.
Dezember. Im Jahre 3597 feierte das Volk Israel zum ersten Male Chanukah. Matitjahu
und seine fünf Söhne führten die kleine jüdische Armee gegen
den hellenistisch- syrischen Herrscher Antiochus und trieben ihn und seine Armeen
aus Jerusalem und Israel hinaus. Die Götzen wurden entfernt, der 'Heilige
Tempel' gereinigt und neu geweiht. Die Legende berichtet, dass, als man die Menorah,
den siebenarmigen Leuchter des Tempels, entzünden wollte, sich nur ein einziges
kleines Gefäß koscheren Öls fand. Dieses hätte gerade für
einen Tag geleuchtet. Die Herstellung neuen Öls hätte mindestens acht
Tage lang gedauert. Entgegen aller Wahrscheinlichkeit strahlte das Licht acht
Tage lang, gerade lange genug um neues koscheres Öl zu schaffen.
Umfangreiche Informationen zum Chanukah-Fest finden Sie auf den Seiten von www.hagalil.com
(HIER
klicken) oder
www.talmud.de (HIER
klicken).
13.- 22. Oktober 2008 / 14.- 23. Tischri 5769
Am
Abend des 13. Oktober / 14. Tischri beginnt Sukkot, das einwöchige Laubhüttenfest.
Es wird zur Erinnerung an die Hütten gefeiert, in denen die Kinder Israels
während ihrer Wüstenwanderung lebten. Unmittelbar an Sukkot grenzen
die Tage Schemini Azeret, das Beschlußfest (21. Oktober / 22. Tischri) und Simchat
Thora, der Tag der Gesetzesfreude (22. Oktober / 23. Tischri). Informationen zu
den Feiertagen erhalten Sie auf den Seiten von www.hagalil.com (HIER
klicken) oder www.talmud.de (HIER
klicken).
8. Oktober 2008 / 9. Tischri 5769
An
diesem Tag ist der Vorabend von Yom Kippur, dem "Sühnetag" und
"Versöhnungsfest" am 10. Tischri / 9. Oktober. Dieser wichtigste
jüdische Feiertag ist ein Tag des Fastens und des Betens um Vergebung der
Sünden gegenüber Gott und den Mitmenschen. Informationen zu Yom Kippur
finden Sie auf den Seiten von www.hagalil.com (HIER
klicken) oder www.talmud.de (HIER
klicken), Kol Nidrej, das feierliche 'Auftaktgebet' für die Gebete an Yom Kippur
HIER.
29. Elul 5768 / 29. September 2008
Shana Towa!
Der
Förderkreis "Synagoge in Vöhl" e.V. wünscht allen Freunden
und Förderern ein glückliches neues Jahr 5769!
Am 29. September
2008 / 29. Elul 5768 ist der Vorabend von Rosch ha Schana, dem zweitägigen
jüdischen Neujahrsfest. Der 14. September / 1. Tischri 5769 ist gleichzeitig
der erste der zehn Bußtage, die mit dem "Sühnetag" und "Versöhnungsfest"
Jom Kippur enden. Verschiedene Artikel zu Rosch ha Schana finden Sie
HIER (Seiten von www.hagalil.com)
und HIER (Seiten
von www. talmud.de)
19. April 2008 / 14. Nissan
5768
Der Förderkreis "Synagoge
in Vöhl" e.V. wünscht allen Besuchern dieser Seite ein frohes Pessach-
Fest
Förderkreis "Synagoge in Vöhl" e.V. wishes every
visitor of this page a happy Pessach
'Pesach sameach vekascher'
Am Abend des 19. April / 14. Nissan beginnt Pessach, das in diesem Jahr vom
20.- 27. April / 15.- 22. Nissan gefeiert wird, wobei die ersten und die
letzten zwei Tage (20./21. und 26./27. April) in der Diaspora als volle Feiertage
gelten, in Israel nur der erste und der letzte Tag. Es ist das Fest zur Erinnerung
an die Befreiung der Israeliten aus Ägypten (Auszug aus Ägypten). Umfangreiche
Informationen zu Pessach finden Sie auf den Seiten von www.hagalil.com,
www.talmud.de
oder von www.wikipedia.de.
Das christliche Osterfest hat seine Wurzeln im jüdischen Pessach-Fest. Einen Aufsatz
dazu finden Sie HIER.
27. März 2008
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Walter Mildenberg nolad 3. Shevat 5681 met
7. Adar I 5768 geb. 12. Januar 1921 gest. 13. Februar 2008 |
Baruch Dajan Emet Wir trauern
um Walter Mildenberg, West Palm Beach (Florida), der (wie wir leider erst heute
durch seine Schwester Ursula, verh. Behrend, erfahren haben) am 13. Februar 2008
im Alter von 87 Jahren verstorben ist. Unser aufrichtiges Beileid und tief empfundenes
Mitgefühl gilt seiner Ehefrau Marian, ihren Kindern Leslie und Deborah, seiner
Schwester Ursula und allen weiteren Angehörigen. |
Walter Mildenberg wird am 12.1.1921 als erstes Kind von Sally (1891- 1978) und
Bertha Mildenberg, geb. Plaut (1892- 1981) in Vöhl geboren. 1924 wird Schwester
Ursula geboren. Als Schüler ist er ein guter Turner, Schwimmer, Fußballer und
genießt deshalb bei Lehrern und Kindern Respekt. 1935 ist er Metzgerlehrling
in Bad Nauheim, dann in Herford. 1937 emigriert er im Nov./Dez. von Hamburg nach
New York. Der Rest der Familie folgt einen Monat später. 1944 heiratet er am 11.
September die aus Bobenhausen in Mittelhessen stammende Marian Katz. Sie wohnen
in Brooklyn, New York. Tochter Leslie wird am 7. September 1950 geboren, Tochter
Deborah am 18. Februar 1954. 1990 zieht die Familie nach Florida um.
Auf Einladung des Förderkreis "Synagoge in Vöhl" e.V. besuchen Walter und Marian
Mildenberg vom 6. bis 14. September 2000 Vöhl. Sie besuchen verschiedene Häuser
und Plätze, an die sich Walter aus Kindheits- und Jugendtagen erinnert. Wir sind
dankbar für die vielen aufschlußreichen Gespräche, die wir mit ihnen führen durften.
Die Erinnerung an die warmherzige Art, in der uns Walter Mildenberg bei den vielen
gemeinsamen Unternehmungen begegnete, hat sich einen bleibenden Platz in unseren
Herzen gesichert.
19. März 2008 / 13. Adar 5768
Der
Förderkreis "Synagoge in Vöhl" e.V. wünscht allen Besuchern
dieser Seite ein fröhliches Purim-Fest.
Förderkreis "Synagoge
in Vöhl" e.V. wishes every visitor of this page a happy Purim.
Am Abend des 19. März / 13. Adar beginnt Purim. Das Fest wird zum Gedenken
an die Errettung der persischen Juden vor der Vernichtung im 5. Jahrhundert vor
unserer Zeit gefeiert. Der Name Purim leitet sich von dem Wort "pur"
( Plural Purim ) ab, was soviel wie "Los" bedeutet ("ein Los ziehen"),
aufgrund der Lose, die Haman - Minister des Königs Achaschwerosch von Persien
- ziehen ließ, um den Vernichtungstag der Juden zu bestimmen. Dieses Vorhaben
wurde durch Königin Esther sowie deren Onkel Mordechai verhindert. Haman
und seine Familie wurden hingerichtet. Die Tage der Verzweiflung wurden zu Festtagen,
an denen "einer dem anderen Geschenke und den Armen Gaben schicke".
Purim wird bei uns eigentlich überall am 14. Adar / 20. März gefeiert wird.
Der 15. Adar/Schuschan Purim, wird in Jerusalem und anderen Städten, die, wie
einst Schuscha, von Mauern umgeben sind gefeiert (weil sich die Juden damals in
der persischen Hauptstadt Schuscha am 14. Adar verteidigen mussten und ihre Errettung
erst am 15. feiern konnten). Das Feiern am 15. Adar ist in Deutschland aber fast
nicht üblich, besonders, wenn der 15. Adar ein Schabbat ist.
Umfangreiche
Informationen zu Purim finden Sie HIER
sowie auf den Seiten von www.hagalil.com
(HIER
klicken)
22. Januar 2008 / 15. Schewat 5768
Heute
ist Tu be Schewat, das Neujahrsfest der Bäume. "Tu be Schewat"
bedeutet wörtlich der "15. Schewat". Der Monat Schewat fällt
bei uns in die Mitte des Winters. Aber in Israel pflanzt man - aufgrund der dortigen
klimatischen Bedingungen - zu dieser Zeit Bäume.
Informationen zu Tu
be Schewat erhalten Sie HIER.