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2.-
9. Dezember 2010 / 25. Kislew - 2. Tewet 5771
Hanukah Sameah!
Der Förderkreis "Synagoge in Vöhl" e.V. wünscht
allen Besuchern dieser Seite ein fröhliches Chanukah-Fest.
Förderkreis
"Synagoge in Vöhl" e.V. wishes every visitor of this page a happy
Chanukah.

Das
8-tägige Chanukah-Fest beginnt am 25. Kislew, das ist dieses Jahr der 2.
Dezember. Im Jahre 3597 feierte das Volk Israel zum ersten Male Chanukah. Matitjahu
und seine fünf Söhne führten die kleine jüdische Armee gegen
den hellenistisch- syrischen Herrscher Antiochus und trieben ihn und seine Armeen
aus Jerusalem und Israel hinaus. Die Götzen wurden entfernt, der 'Heilige
Tempel' gereinigt und neu geweiht. Die Legende berichtet, dass, als man die Menorah,
den siebenarmigen Leuchter des Tempels, entzünden wollte, sich nur ein einziges
kleines Gefäß koscheren Öls fand. Dieses hätte gerade für
einen Tag geleuchtet. Die Herstellung neuen Öls hätte mindestens acht
Tage lang gedauert. Entgegen aller Wahrscheinlichkeit strahlte das Licht acht
Tage lang, gerade lange genug um neues koscheres Öl zu schaffen.
Umfangreiche Informationen zum Chanukah-Fest finden Sie auf den Seiten von www.hagalil.com
(HIER
klicken) oder
www.talmud.de (HIER
klicken).
22. September - 1. Oktober 2010 / 14.- 23. Tischri 5771
Am
Abend des 22. September / 14. Tischri beginnt Sukkot, das einwöchige Laubhüttenfest.
Es wird zur Erinnerung an die Hütten gefeiert, in denen die Kinder Israels
während ihrer Wüstenwanderung lebten. Unmittelbar an Sukkot grenzen
die Tage Schemini Azeret, das Beschlußfest (30. September / 22. Tischri) und Simchat
Thora, der Tag der Gesetzesfreude (1. Oktober / 23. Tischri). Informationen zu
den Feiertagen erhalten Sie auf den Seiten von www.hagalil.com (HIER
klicken) oder www.talmud.de (HIER
klicken).
17.
September 2010 / 9. Tischri 5771
An
diesem Tag ist der Vorabend von Yom Kippur, dem 'Sühnetag' und 'Versöhnungsfest'
am 10. Tischri / 28. September. Dieser wichtigste jüdische Feiertag ist ein
Tag des Fastens und des Betens um Vergebung der Sünden gegenüber Gott
und den Mitmenschen. Informationen zu Yom Kippur finden Sie auf den Seiten von
www.hagalil.com (HIER
klicken) oder www.talmud.de (HIER
klicken), Kol Nidrej, das feierliche 'Auftaktgebet' für die Gebete an Yom Kippur
HIER.
8.
September 2010 / 29.
Elul 5770
Shana Towa!
Der
Förderkreis "Synagoge in Vöhl" e.V. wünscht allen Freunden
und Förderern ein glückliches neues Jahr 5771!
Am 8. September
2010 / 29. Elul 5770 ist der Vorabend von Rosch ha Schana, dem zweitägigen
jüdischen Neujahrsfest. Der 9. September / 1. Tischri 5771 ist gleichzeitig
der erste der zehn Bußtage, die mit dem "Sühnetag" und "Versöhnungsfest"
Jom Kippur enden. Verschiedene Artikel zu Rosch ha Schana finden Sie
HIER (Seiten von www.hagalil.com)
und HIER
(Seiten von www. talmud.de)
29.
März 2010 / 14. Nissan 5770
Der Förderkreis "Synagoge in Vöhl" e.V. wünscht
allen Besuchern dieser Seite ein frohes Pessach- Fest
Förderkreis "Synagoge
in Vöhl" e.V. wishes every visitor of this page a happy Pessach
'Pesach sameach vekascher'
Am Abend des 29. März / 14. Nissan
beginnt Pessach, das in diesem Jahr vom 30. März - 6. April / 15.-
22. Nissan gefeiert wird, wobei die ersten und die letzten zwei Tage (30./31.
März und 5./6. April) in der Diaspora als volle Feiertage gelten, in Israel
nur der erste und der letzte Tag. Es ist das Fest zur Erinnerung an die Befreiung
der Israeliten aus Ägypten (Auszug aus Ägypten). Umfangreiche Informationen
zu Pessach finden Sie auf den Seiten von www.hagalil.com,
www.talmud.de
oder von www.wikipedia.de.
Das christliche Osterfest hat seine Wurzeln im jüdischen Pessach-Fest. Einen Aufsatz
dazu finden Sie HIER
27.
Februar 2010 / 13. Adar 5770
Chag Purim Sameach!
Der Förderkreis
"Synagoge in Vöhl" e.V. wünscht allen Besuchern dieser Seite
ein fröhliches Purim-Fest.
Förderkreis "Synagoge in Vöhl"
e.V. wishes every visitor of this page a happy Purim.
Am Abend des 27.
Februar / 13. Adar beginnt Purim. Das Fest wird zum Gedenken an die Errettung
der persischen Juden vor der Vernichtung im 5. Jahrhundert vor unserer Zeit gefeiert.
Der Name Purim leitet sich von dem Wort "pur" ( Plural Purim ) ab, was
soviel wie "Los" bedeutet ("ein Los ziehen"), aufgrund der
Lose, die Haman - Minister des Königs Achaschwerosch von Persien - ziehen
ließ, um den Vernichtungstag der Juden zu bestimmen. Dieses Vorhaben wurde
durch Königin Esther sowie deren Onkel Mordechai verhindert. Haman und seine
Familie wurden hingerichtet. Die Tage der Verzweiflung wurden zu Festtagen, an
denen "einer dem anderen Geschenke und den Armen Gaben schicke".
Purim wird bei uns eigentlich überall am 14. Adar / 28. Februar gefeiert. Der
15. Adar/Schuschan Purim, wird in Jerusalem und anderen Städten, die, wie einst
Schuscha, von Mauern umgeben sind gefeiert (weil sich die Juden damals in der
persischen Hauptstadt Schuscha am 14. Adar verteidigen mussten und ihre Errettung
erst am 15. feiern konnten). Das Feiern am 15. Adar ist in Deutschland aber fast
nicht üblich, besonders, wenn der 15. Adar ein Schabbat ist.
Umfangreiche
Informationen zu Purim finden Sie HIER
sowie auf den Seiten von www.hagalil.com
(HIER
klicken)
30. Januar 2010 / 15. Schewat 5770
Heute
ist Tu be Schewat, das Neujahrsfest der Bäume. "Tu be Schewat"
bedeutet wörtlich der "15. Schewat". Der Monat Schewat fällt
bei uns in die Mitte des Winters. Aber in Israel pflanzt man - aufgrund der dortigen
klimatischen Bedingungen - zu dieser Zeit Bäume. Mit Tu be Schwat sind sehr
unterschiedliche lokale Traditionen verbunden. So werden in vielen aschkenasischen
Gemeinden am 15. Schewat 15 unterschiedliche Früchte gegessen.
Informationen
zu Tu be Schewat erhalten Sie auf den Seiten von
www.hagalil.com
und
www.talmud.de