geb. 13.12.1865 in Vöhl
gest. ? in Mannheim
Eltern:
Selig Frankenthal (1824- 1900)
Johannette Frankenthal (gen. Jettchen), geb. Löwenstern, verw.
Kaiser (1827- 1911)
Geschwister:
Klärchen Kaiser (geb. 1846)
Hanchen (?) Kaiser (geb. 1849)
Lazerus Kaiser (geb. 1851)
Rickchen Kaiser (geb. 1854 ) [1]
Hermann Frankenthal (wohl 1856- 1940)
Bertha Frankenthal (1858 - 1944)
Lina Frankenthal (1861- 1941)
Bernhard Frankenthal (1863- 1934)
Ehegatte:
wohl ledig
Kinder:
?
Wohnung:
?
Er war Junggeselle; nach Information von Carol Baird ein seltsamer Kauz
("belonged to a type of Odd Fellows Lodge").
1883
Er hält sich in Köln auf.
1910
Zur Verabschiedung des Gerichtssekretärs Biskamp wurde am 31. Januar
oder kurz vorher ein Fest gegeben, an dessen musikalischen Programm
auch J. Frankenthal mitwirkte. (Corbacher Zeitung 5.2.1910)
1913
Personen oder Firmen, die dem Gesangverein Sängerlust Vöhl
nahe standen oder die freiwillig für die neue Fahne gespendet hatten,
wurden zum 50-jährigen Jubiläum eingeladen. Nur ein einziger
Vöhler - Julius Frankenthal - erhielt eine dieser Einladungen.
[2]
1920
In einem Schreiben "An den Kriegerverein Vöhl" mit Datum
vom 8. Dezember 1920 aus Mannheim heißt es: "Zufolge Ihrer
Zuschrift, übermittelte ich Ihnen durch Post... Mk 100.- als Beitrag
zur Errichtung eines Kriegerdenkmals. Hochachtungsvoll: Julius Frankenthal"
1921
Julius Frankenthal wohnt in Mannheim und ist im Ehren-Buch der Stifter
für das Kriegerdenkmal Vöhl für die Gefallenen des 1.
Weltkrieges verzeichnet.
Lebensdaten nach Descendancy Chart: geb. 1865
[1] Die vier Kinder mit Familiennamen
Kaiser stammen aus der ersten Ehe der Mutter mit Abraham Kaiser.
[2] Quelle: Gesangverein "Sängerlust
Vöhl" 1863 e.V., Dokumentation über 140 Jahre Vereinsgeschichte
1863-2003, zusammengestellt von Karl Schäfer, Vöhl 2004, S.11.