Ida Kaiser
geb. Löwenstern |
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geb. 25.09. 1869
gest. 17.03. 1943 in Theresienstadt
Eltern:
Bernhard Löwenstein II aus Korbach (1831-1910)
Bertha, geb. Gottschalk, aus Burgdorf bei Hannover (1837-1890)
Geschwister:
Hugo (gest. 1917)
6 weitere Geschwister
Ehegatte:
Ferdinand Kaiser
Verlobung: Okt. 1902
Heirat: 6.2.1903 in Korbach
Kinder:
Anna Bertha, geb. 28.2.1904
Erich, geb. 10.6.1906
Stiefkinder:
Brunhilde, geb. 1898
Leopold, geb. 1899
Wohnung:
Vöhl, Haus No 28; Arolser Straße 14
Beruf:
Verkäuferin
1902
Anzeige in der Corbacher Zeitung vom 30. 10.:
Statt besonderer Anzeige.
Ida Löwenstern
Ferdinand Kaiser
Verlobte.
Corbach, Vöhl
im Oktober 1902 |
1917
Idas Bruder Hugo fällt im 1. Weltkrieg im Osten; Ida ist in der
Todesanzeige am 12.8. genannt.
1929-32
Ida Kaiser ist in der Bürgerliste der Wahlberechtigten eingetragen.
Wohnung: Arolserstraße.
1935
Ida und Ferdinand Kaiser zogen im Dezember 1935 oder in einem der folgenden
Monate nach Frankfurt. Von dort wurden beide nach Theresienstadt deportiert,
wo sie auch starben.
1942
Am 19.8.1942 wurde sie mit ihrem Mann als Häftling mit der Nummer 368
von Frankfurt nach Theresienstadt deportiert. Am 17.3.1943 wurde ihre
Leiche im Krematorium verbrannt.[1]
[1] Quelle: Yad Vashem:
The Central Database of Shoah Victim's Names, dort zit. aus: Terezinska
Pametni Kniha/Theresienstaedter Gedenkbuch, Terezinska Inciativa, vol.
I-II Melantrich, Praha 1995, vol. III Academia Verlag, Prag 2000 129
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