geb. vor 1840
gest. nach 1899
Eltern:
Bär Katzenstein und Rebecka, geb. Jakob
Geschwister:
Koppel Katzensterin (1823- vor 1877)
Mina Katzenstein (1824- 93)
Händel (1825/26- nach 1846)
Löb (geb. 25.3.1828)
Samuel (senior) (1830- 1909)
1856
Rösgen Katzenstein erhält am 31. Mai einen Heimathschein für
einen Aufenthalt von unbestimmter Dauer in Kurhessen.
1885
Gemäß einer Anzeige des "Feldschütz" Klein
ist "Rösgen Katzenstein ... an 2 ten August in Ascheborn über
die bleiche durch das Gras gegangen."
1898
Am 25. Juli 1898 bestellt das königliche Amtsgericht Vöhl
für die in der Irrenheilanstalt Marburg befindliche Röschen
Katzenstein den Kaufmann Hermann Frankenthal zum Vormund.
1899
Das Königl. Amtsgericht in Vöhl ersucht am 10. Januar 1899
den Waisenrath in Vöhl, ein Schreiben in einer Pflegschaftssache
über die ledige Röschen Katzenstein zu erledigen.
Röschen Katzenstein schließt einen Schenkungsvertrag mit
ihrem Bruder Samuel Katzenstein, Sohn des verstorbenen Laiw Katzenstein
und dessen Frau Rebekka, geb. Jacob, des Inhalts, dass er ihr ganzes
Vermögen erhält, wenn sie nicht heiratet und ohne leibliche
Erben bleibt. Samuel nimmt die Schenkung dankbar an und verspricht,
sich gegen seine Schwester stets danbbar zu beweisen und sie zu unterstützen,
soweit es seine Kräfte zulassen. (Vertrag ohne Datum)