| Löbb David Külsheimer
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geb. wohl vor 1790
gest. nach 1852
Eltern:
?
Geschwister:
?
Ehegatte:
Delz, geb. Hirsch (geb. wohl vor 1790)
Kinder:
David (vor 1810- nach 1852)
Malchen (1809- 1885)
Wahrscheinlich auch Samuel (vor 1825- nach 1865)
Beruf:
?
Wohnung:
Basdorf, Haus Nr. 8 (heutiges Haus Weidemann, Mühlenstr. 6)
1810
Von den Erben des verstorbenen Henrich Schröder erwerben die Külsheimers
- wahrscheinlich Löbb Külsheimer - das Haus Nr. 8 in Basdorf.[2]
1827
Löb oder Löw Kühlsheimer hat 1827 oder vorher zugesagt,
sich an den Kosten für den Bau der jüd. Schule in Vöhl
zu beteiligen.
1829
Er war nach Angaben Simon Kugelmanns 1829 als eines von 14 Gemeindemitgliedern
an der Verlosung von Plätzen in der Synagoge beteiligt.
1834
Er unterschreibt eine Erklärung, dass er die zusätzliche Bezahlung
von Ständen in der Synagoge ablehne.
1835
Löb Kilsheim ist einer von 20 Unterzeichnern des Anstellungsvertrages
für den Lehrer David Schönhof. Er unterschreibt mit hebräischen
Schriftzeichen.
1837
Er ist mit Familie (6 Personen über 14 Jahre) in Basdorf gemeldet;
also gibt es entweder ein weiteres bisher nicht bekanntes Kind oder
ein anderer Verwandter wohnt mit im Haushalt.
1841
Er wird als Viehhändler im Kleinen und Metzgerladen genannt.
[1] Leib Kilsheim (lt. Unterschrift)
[2] Quelle: Basdorfs Heimatforscher
Wilfried Schultze-Überhorst: Forstgeldliste 1810