geb. ca 1814 ? [2]
1844
Ein I. oder J. Rothschild ist Vorstandsmitglied der israelitischen Religionsgemeinde
und in dieser Eigenschaft mit dem Streit darüber befasst, ob es
"Ausstände" wegen nicht bezahlter Synagogenplätze
gibt.
1854
Am 24. Februar erhält er für sich und seine Familie einen
Heimathschein für 1 Jahr um in Frankfurt zu wohnen.
1857
Er besitzt einen Acker in der Mengelscheid.
Dienstboten laut Vöhler Gesinde-Register:
17.12.1855-? Christian Grebing von Sachsenhausen
Nov. 1859-? Katharina Wilke aus Asel als Magd
[1] Denkbar, aber unwahrscheinlich
ist, dass Isaak und Isai Rothschild dieselben Personen sind. Möglich
ist, dass Daten und Informationen, die dem einen zugeschrieben sind,
für den anderen gelten. "Isai" wurde nur zugeordnet,
was unter diesem Namen angegeben ist. Angaben unter Isaak können
stattdessen für Isai gelten.
[2] Nach einem Schreiben von 1844
gehörte er beim Bau der Synagoge 1827 noch nicht zur Gemeinde;
wenn dies aus Altersgründen der Fall war und wenn weiter richtig
ist, dass jüdische Jungen mit 13 Jahren in die Gemeinde aufgenommen
wurden, dann muss er kurz nach 1814 geboren sein. Möglicherweise
handelt es sich um den 1820 geborenen Isaak Rothschild.