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"Synagoge in Vöhl"
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"Synagoge in Vöhl" e.V.

Willkommen in unserer Synagoge


Link zu unserem


Auf den ersten Blick sieht es nicht viel anders aus als in früheren Jahren. Bei genauerem Hinsehen werden Sie jedoch einige Unterschiede erkennen. Wir haben weniger Konzerte als sonst im Programm. Natürlich hängt das mit der Corona-Pandemie zusammen. Drei Konzerte bieten wir als Open-Air-Veranstaltungen in den Sommermonaten an: Aquabella, Nadine Fingerhut & Band sowie Sistanagila.
Eine frühzeitige Anmeldung ist dringend zu empfehlen.
Mitte Oktober und Ende November – die Hoffnung stirbt zuletzt – werden wir vielleicht alle oder fast alle geimpft sein und können wieder Konzerte in der Synagoge erleben. Anderenfalls werden wir uns zusammen mit den Künstlern etwas einfallen lassen.
Wir schließen eine Erweiterung des Konzertprogramms nicht aus.
Ein Highlight im kommenden Jahr wird sicher die Ausstellung der Stelenobjekte für die Synagoge unter dem Motto „Erinnern – Wachen – Erleben“ sein.

 

Offene Synagoge

fish-eye600.jpg

Hier erscheinen in zufälliger Reihenfolge drei Bilder des Sakralraums:
Eric Peper hat mit Adobe Photoshop, in seiner Zeit als Landkulturbote 2021, diese Rekonstruktion geschaffen.
André Stremmel  hat mit Hilfe von digitaler Realitätserweiterung eine Augmented-Reality-Tour 2021 erstellt.
Daniel Baird hat eine Aufnahme mit dem Fisheye-Objektiv gemacht.

An den Wochenenden bis zum 31.10. ist die Synagoge im Rahmen der Stelen-Ausstellung nachmittags geöffnet.
Einzelne Besucher und kleine Gruppen können ohne Voranmeldung die Synagoge besuchen, müssen sich aber der eventuellen Nachverfolgung wegen mit ihren Kontaktdaten in eine Liste eintragen, eine Gesichtsmaske tragen und auf Abstand zu anderen achten.
Auch an anderen Tagen kann die Synagoge, wenn das Schild „OFFEN“ an der Tür hängt, besucht werden.
Gruppen, die die Synagoge besichtigen wollen, können über die Telefonnummer 05635-1491 oder über die E-Mail-Adresse Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! einen Termin verabreden.


Donnerstag, 23. Sept. 2021, 18 Uhr,

Jom Kippur - Buße Abendmahl

 
JÜDISCH-CHRISTLICHE DIALOGE 3/4


IM JAHR 2021 LEBEN JÜDINNEN*JUDEN SEIT 1700 JAHREN IN DEUTSCHLAND.

Im Jahr 321 wurde die jüdische Gemeinde in Köln erstmals erwähnt.
Für dieses Jubiläum haben sich verschiedene Initiativen gebildet.
Eine davon ist der neue gegründete Verein:
#2021JLID – Jüdisches Leben in Deutschland



Hier haben sich Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens und wichtige Institutionen zusammengeschlossen.
Unter dem Namen werden bundesweit rund tausend Veranstaltungen ausgerichtet. Darunter Konzerte, Ausstellungen, Musik, ein Podcast, Video-Projekte, Theater, Filme …
Ziel des Festjahres ist es, jüdisches Leben sichtbar und erlebbar zu machen und dem erstarkenden Antisemitismus etwas entgegenzusetzen.

Mit der Veranstaltung:

Jom Kippur - Buße und Abendmahl

tragen wir zum Jubiläum bei.


Veranstaltungsort: ehemalige Synagoge

Jom Kippur, deutsch zumeist Versöhnungstag, ist der höchste jüdische Feiertag. Er wird nach dem jüdischem Kalendersystem festgelegt. Dieses Jahr fällt er auf den 15. -16. September 2021. Zusammen mit dem zehn Tage davor stattfindenden zweitägigen Neujahrsfest (Jahr 5782) Rosch ha-Schana bildet er die Hohen Feiertage des Judentums und den Höhepunkt und Abschluss der zehn Tage der Reue und Umkehr. Jom Kippur wird von einer Mehrheit der Juden, auch nicht religiösen, in mehr oder weniger strikter Form eingehalten.


Maurycy Gottlieb artist QS:P170,Q443136, Maurycy Gottlieb - Jews Praying in the Synagogue on Yom Kippur, als gemeinfrei gekennzeichnet, Details auf Wikimedia Commons

Pfarrer Dr. Manuel Goldmann, Großkrotzenburg,
und für die jüdische Seite,
Christopher Willing, Vorsitzender des Vereins zur Rettung der Synagoge Felsberg e.V.
,
werden in der in der Kirche miteinander sprechen.


In der ökomenischen Kampagne zum Festjahr ist das Thema des
Monats September: Jom Kippur beziehungsweise Buße und Abendmahl


Quelle: https://www.juedisch-beziehungsweise-christlich.de/wp-content/uploads/2020/11/Gemeindebrief_Titel_Kampagne_bzw.pdf
 



Samstag, 25. September, 14.00 Uhr


Foto: Karl-Heinz Stadtler

Karl-Thorwirth-Ausstellung
Gemälde mit Motiven aus Vöhl


Der Kunstmaler Karl Thorwirth lebte zuletzt in Vöhl. Er hat Landschaften, Porträts und Straßenansichten gemalt. Schwerpunkt der Ausstellung in der Synagoge ist Vöhl. In vielen Gemälden hat Thorwirth in den 50er bis 70er Jahren Straßenzüge, aber auch einzelne Fachwerkhäuser festgehalten. Nicht immer ist leicht festzustellen, welche Häuser es sind. Auch alten Vöhlern wird es nicht immer leichtfallen, die Bilder zu lokalisie-ren.
Der Förderkreis wird jene Bilder zeigen, die im ehemaligen Amts- und Pfarrhaus in der Basdorfer Straße aufbewahrt werden. Vöhler Bürger sind eingeladen, Thorwirth-Gemälde, die sich in ihrem Besitz befinden, ebenfalls für die Ausstellung zur Verfügung zu stellen.

Christine Schirrmacher präsentiert ihre Art der künstlerischen Gestaltung.


Frau Schirrmacher wohnt in Schleiden-Oberhausen, einem kleinen Dorf im Kreis Euskirchen, wo das Hochwasser im Juli besonders gewütet hat. Das Haus, in dem sie wohnte, wurde komplett zerstört. Sie bringt weitere Kunstwerke mit nach Vöhl und bietet sie zum Kauf an. Hier besteht Gelegenheit, einem Opfer der Flutkatastrophe sehr konkret durch den Kauf von Kunstwerken und vielleicht sogar der großen Stele zu helfen.



Sonntag, 26. September14.00 Uhr


Foto: Karoline-Brigitte Schwegler

Musikalische Fotoreise durch Israel

In ihrer Präsentation möchte sie Jerusalem, insbesondere auch die malerische Altstadt, und den See Genezareth mit seiner wunderschönen Umgebung zeigen. Ihre eigene Begeisterung über dieses „schönste und geheimnisvollste Land“ möchte sie gern auch ihren Zuschauern vermitteln.


Karl-Thorwirth-Ausstellung
Gemälde mit Motiven aus Vöhl


 




34516 Vöhl, Mittelgasse 9


Die Ausstellung ist eröffnet!

24 Künstler aus allen Teilen Deutschlands stellen
27 Kunstwerke unter dem Leitmotiv

„Erinnern – Wachen – Erleben“ vor.



Fotos: Ulrich Müller
Beschreibungen der 27 Stelen erreichen sie über das Bild!

Die Hessische Ministerin für Wissenschaft und Kunst Angela Dorn
hat uns folgendes Grußwort zugesandt:

 


Mit folgendem Link finden sie

Die KünstlerInnen der angekauften Stelen und der Sichtschutzplanen


Foto: Ulrich Müller

Foto: Karl-Heinz Stadtler


Die Ausstellung ist samstags und sonntags von 14 bis 17 Uhr und nach Voranmeldung unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! auch zu anderen Terminen geöffnet.


Foto: Karl-Heinz Stadtler
Blick in den erweiterten Garten
der Synagoge mit einem Teil der Stelen
Klicken sie bitte auf das Cover!
Der Katalog liegt während der Ausstellung zur Mitnahme aus.


An allen Tagen gibt es Kaffee und Kuchen sowie Begleitprogramm

zusätzliche Ausstellungen
Vorträge und Lesungen
Konzerte und
Besuche von einzelnen Künstlern/innen der Stelen-Ausstellung.

Hier die vorläufige Aufstellung der Programmpunkte

Diese Aufstellung ist noch nicht vollständig!
Sie wird laufend ergänzt!


Lassen Sie sich überraschen!

Finissage ist am Sonntag, den 31. Oktober 2021, 14.00 Uhr

Veranstalter ist der Förderkreis Synagoge Vöhl e.V.
(Mitglied der LAG der Gedenkstätten und Erinnerungsinitiativen zur NS-Zeit in Hessen)

mit Unterstützung
der Förderregion Kellerwald-Edersee,
des Hessisschen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst,
des Landkreises Waldeck-Frankenberg,
der Nationalparkgemeinde Vöhl und dem

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