Förderkreis
"Synagoge in Vöhl"
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Samstag, 12. September 2020, 19.00 Uhr, - Helmut Eisel & JEM -

 

172. Synagogenkonzert mit

Helmut Eisel & JEM:

„KlezFiesta“

Konzert im Schlossgarten

(zum Tag des offenen Denkmals)
 

H. Eisel u. JEM


Natürlich war dieses Konzert als Synagogenkonzert geplant. Aber wegen Corona kann es nicht in der Synagoge stattfinden. Nun werden Helmut Eisel (Klarinette), Michael Marx (Gitarre, Gesang) und Stefan Engelmann (Kontrabass) im tollen Ambiente des Vöhler Schlossgartens unter dem Hochzeitswappen von Georg III. dem Mittleren und seiner Frau Dorothea Auguste mit dem Programm „KlezFiesta“ die spanische Klezmertradition zum Klingen bringen. Mit südländisch inspirierten Stücken aus Eisels eigener Feder und mit jeder Menge gutgelaunter Versionen „klassischer“ Stücke mit unwiderstehlichem Urlaubsflair lädt die Band zum Ohrenspitzen, zum Staunen und zum Mitswingen ein. Bei Regen weichen wir in die benachbarte Henkelhalle aus.


Donnerstag, 10. September, 2020, 19.00 Uhr, Abschluss Landkulturboten

 

Abschlussveranstaltung Landkulturboten

Präsentation der individuellen Projekte.
Das Projekt wird offiziell am 14. August beendet. Doch während ihres Ferienjobs in der Synagoge haben die Kulturbotinnen und -boten nicht nur Besucher durch das Haus geführt, sondern in jeder besucherfreien Minute zusätzlich an einem persönlichen Projekt gearbeitet, das sie heute präsentieren.

Hier der Link zu unserem Kooperationspartner Grimmheimat:

grimmheimat.de/kultur-entdecken/kulturboten
 

Sonntag, 16. August 2020, 15.00 Uhr, Lach-café

Comic Lachcafe

„Lach-Café“
Ein fröhlicher Nachmittag mit Kaffee, Kuchen und jüdischen Witzen
Der jüdische Humor ist legendär. Salcia Lachmann, Woody Allen, Ephraim Kishon, Georg Kreisler sind Beispiele hierfür.

 

Dienstag, 11. August 2020, Dienstagskino mit Filminfo


der Duft von L.
Zwei Schwestern verbringen ihren Lebensabend in Cornwall. Eines Tages finden sie einen Schiffbrüchigen am Strand und pflegen ihn bei sich im Haus gesund. Er entpuppt sich als ein Geigenvirtuose, der versucht, der antisemitischen Stimmung in Polen nach Amerika zu entfliehen. Bei einer der Schwestern erweckt der junge Mann aus Polen mehr als mütterliche Gefühle, aber sein Talent und eine schöne junge Frau entführen ihn bald nach London. Großartig gespielt von den britischen Charakterdarstellerinnen Judi Dench und Maggie Smith sowie Daniel Brühl und Natasha McElhone.

Sonntag, 2. August 2020, 15.00 Uhr, Der jüdische Friedhof



Auf dem jüdischen Friedhof in der Herzingsgrube erzählt Karl-Heinz Stadtler über die Geschichte der Begräbnisstätte und jüdische Bestattungsriten.


Er stellt einzelne Grabmale und die dort bestatteten Personen vor, berichtet über tragische Todesfälle und lustige Begebenheiten. Erstmals wird öffentlich ein Dokument vorgestellt, das die Existenz eines jüdischen Friedhofs bereits für das Jahr 1773 bestätigt, während man bisher davon ausging, dass es einen jüdischen Friedhof erst 60 Jahre später gab.

Treffpunkt an der Synagoge.


Sonntag, 19. Juli 2020, 15.00 bis 17.00 Uhr, Spaziergang auf den Spuren Vöhler Juden



Postkarte 20. Jahrhundert

Blick auf Vöhl und das von Moritz, später Alfred Rothschild geführte Hotel „Prinz Wilhelm“, als man die „Sommergäste“ noch mit Kutschen vom Bahnhof holte.

Wer offenen Auges durch Vöhl geht, findet immer noch Spuren jüdischen Lebens. Da sind in der Tür einer alten Schmiede Namen wie die von Abraham Katzenstein oder Selig Frankenthal neben denen von christlichen Bauern hinein geschnitten worden, da gibt es die Inschrift in hebräischen Schriftzeichen über der Tür eines Hauses, das im 19. Jahrhundert der Händlerfamilie Schaumburg gehörte, und da sind natürlich der jüdische Friedhof in der Herzingsgrube und die ehemalige Synagoge. Diese Spuren sind letzte Zeugen einer jahrhundertelangen Präsenz jüdischer Menschen im Ort. Sie waren Kaufleute und Händler, hatten im Unterschied zu vielen anderen Gegenden Deutschlands oft eine kleine Landwirtschaft und waren als Handwerker tätig. Da gab es aber auch Seifensieder und Aschesammler, Färber und Lumpensammler.

Im Vöhler Gemeinde- und im Marburger Staatsarchiv, aber auch in Berlin und Jerusalem hat Karl-Heinz Stadtler viele Akten und Dokumente über die Vöhler jüdische Gemeinde gefunden,  zu der auch die Juden aus Basdorf, Marienhagen und Ober-Werba gehörten. Er zeigt die Häuser, in denen sie lebten, erzählt von ungewöhnlichen Handelsgeschäften, vom Leben armer und reicher Juden, von ihrem Zusammenleben mit den Nichtjuden, aber eben auch von dem, was ihnen bis zum 6. September 1942 in Vöhl oder später in irgendwelchen Konzentrations- und Vernichtungslagern angetan wurde. An jenem 6. September nämlich – wir kennen sogar die Uhrzeit – wurden die letzten drei jüdischen Frauen aus ihren Häusern geholt und auf eine Reise ohne Wiederkehr geschickt.

Eine Gebühr für den geführten Rundgang wird nicht erhoben. Spenden für die Fortsetzung der Restaurierungsarbeiten an der Synagoge sind willkommen.
Treffpunkt: Synagoge in der Mittelgasse.






Dienstag, 14. Juli, 19 Uhr: Dienstagskino mit Film-Info

 Film 14.7.

Der Film ist eine satirische Liebeskomödie von Regisseur Armin Völckers, gedreht im Jahr 2006 in Deutschland.

Der 17-jährige Berliner Schüler Leroy ist deutsch, kultiviert, gut erzogen - und schwarz. Er spielt Cello und geht in Ausstellungen, anstatt HipHop zu machen und Basketball zu spielen. Das einzig `Coole' an ihm ist sein riesiger Afro-Look. Trotz fehlender Coolness und eines übernatürlichen Talents für Ungeschicklichkeiten jeglicher Art passiert das Unbegreifliche: Leroy erweckt die Aufmerksamkeit der süßen Eva. Doch das Glück der beiden wird auf eine harte Probe gestellt.

Dienstag, 30. Juni 2020, 19.00 Uhr, Eröffnung des Projekts "Landkulturboten"


Projekt Landkulturboten

In Kooperation mit der GrimmHeimat Nordhessen und fünf weiteren Einrichtungen in der Regionnimmt der Förderkreis Synagoge in Vöhl an dem vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft finanzierten Projekt teil. Das Bundesprogramm will Kultur im ländlichen Raumfördern. 6 Schülerinnen und Schüler der Ederseeschule Herzhausen und der Alten Landesschule in Korbach bereiten sich seit einigen Wochen intensiv darauf vor, während der hessischen Sommerferien (6. Juli – 14. August) jeweils zu zweit zwei Wochen lang Besucher durch die ehemalig Vöhler Synagoge zu führen. Sie können das Aussehen des Sakralraums zu jener Zeit beschreiben, als hier noch jüdische Gottesdienste stattfanden. Außerdem können sie über die Geschichte des Gebäudes und vor allem darüber informieren, warum das Vöhler Gotteshaus die Pogromnacht, die Zeit des Nationalsozialismus und sogar „das zweite Sterben der Synagogen“ –die Zerstörung durch Umnutzung nach dem Krieg - weitgehend unbeschadet überstanden hat.Darüber hinaus vermitteln die Landkulturboten ihr Wissen über das Ende des jüdischen Lebens in Nordhessen in der ersten Hälfte der vierziger Jahre des vorigen Jahrhunderts. Und schließlich können sie auch etwas zu der Ausstellung „Urkräfte: Feuer, Wasser, Luft und Erde“ sagen, die bis zum 30. August zu sehen sein wird.

Hier der Link zu unserem Kooperationspartner:

grimmheimat.de/kultur-entdecken/kulturboten

 

Mittwoch, 24. Juni 2020, 18 Uhr - Vernissage Christa Fianda -


Vernissage

Christa Fianda

„Urkräfte - Feuer, Wasser, Luft und Erde" 



fianda

 

Dr.rer. nat. Christa Fianda, Lehrbeauftragte für Chemie an einer Fachhochschule, stellt Ihre Bilder folgendermaßen vor:

„Die Fotografien werden nicht mit dem Computer bearbeitet, sie bleiben authentisch. Lediglich durch das Drehen der Bilder um einen bestimmten Winkel entsteht eine Verfremdung. Durch den Druck auf Leinwand wird ein gewisser Unschärfegrad erreicht, der gewollt ist, da die Bilder dann wie gemalt aussehen. Auf den ersten Blick erkennt man nicht, was genau aufgenommen wurde, und dass es sich um Fotografien handelt, ist auch nicht immer ersichtlich.

Der Dialog mit dem Betrachter beginnt.
Die Titel der Bilder entsprechen dem, was ich in meinen Fotografien sehe und leiten nicht zu dem, was real aufgenommen wurde.
Entstanden sind die Fotografien auf meinen Reisen und in meinem Garten“.

Die Ansprachen zur Eröffnung finden draußen statt. Das Auditorium kann die Bilder danach unter Einhaltung der Abstandsregeln in der Synagoge ansehen.
Besuch der Ausstellung: Während der hessischen Sommerferien täglich (außer samstags) von 9.00 bis 16.00 Uhr und sonntags an Terminen zur "Offenen Synagoge".
Bis zum 31. August 2020.

 

Freitag, 22. Mai 2020, 19 Uhr, - Narinkka -

Wegen der Corona-Pandemie leider abgesagt!

170. Synagogenkonzert mit

Narinkka

 „Suomiklezmer“

 narinkka


Narinkka ist die Band des finnischen Kontrabassisten Sampo Lassila. Der Name geht zurück auf den ersten Flohmarkt in Helsinki. Ein Highligt zwischen Jazz und Folk, zwischen Klezmer und Klassik – Narinkka überzeugen mit Spielwitz und Phantasie.
  
Eintritt: 18/16/14 €, an der Abendkasse + 2 €.Kartenbestellung: Frau Anna Evers unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder 05635-1022. Vorab-Überweisung an: Förderkreis Synagoge in Vöhl e.V.; Sparkasse Waldeck-Frankenberg; IBAN: DE48523500050007051501; Überweisungszweck: Konzert mit ... am ... Die Karten liegen dann an der Abendkasse für Sie bereit. Falls Sie nicht vorab überweisen, zahlen Sie den Abendkassenpreis (+2€).

 

Freitag, 15. Mai 2020 Schild #RegionGegenRassismus



Rassismus, Fremdenfeindlichkeit, Antisemitismus sind leider fast alltäglich geworden. Wir rufen dazu auf, sich für eine solidarische, weltoffene und friedliche Gesellschaft einzusetzen, in der wir uns im Rahmen des Grundgesetzes frei entfalten können.
Das "Netzwerk für Toleranz Waldeck-Frankenberg"  arbeitet kreisweit und hat sich zum Ziel gesetzt, Toleranz und Demokratie im Landkreis zu fördern und gegen Rassismus und Rechtsextremismus zu arbeiten.
Die Arbeitsgruppe "Region gegen Rassismus" im "Netzwerk für Toleranz" hat eine Charta ausgearbeitet, sowie Sticker und Schilder hergestellt. Mit diesen Mitteln möchte sie alle Menschen in Waldeck-Frankenberg und darüber hinaus dazu aufrufen ein Zeichen zu setzen und eine Region gegen Rassismus zu gestalten.
Schild Synagoge
Wir haben deshalb das Schild "Region gegen Rassismus" an die alte Vöhler Synagoge gehängt, auch in Erinnerung an jene Menschen, die in den 30er und 40er Jahren des vorigen Jahrhunderts aus unseren Dörfern und Städten geholt und ermordet wurden. Nie wieder darf dies geschehen. Im Hof der Synagoge steht der "Sag-Nein-Stein". Wenn wir frühzeitig und zahlreich "Nein" sagen, werden jene Greuel "nie wieder" geschehen. Es wäre schön, wenn an vielen öffentlichen Gebäuden das "Region gegen Rassismus"-Schild befestigt würde. So wie am Vöhler Rathaus zum Beispiel. Lieber Bürgermeister Kalhöfer, herzlichen Dank dafür!. Übrigens haben wir in der Synagoge noch ein paar Exemplare, die wir gerne an Interessierte abgeben.

Samstag, 9. Mai 2020, 19 Uhr - Sistanagila -

Wegen der Corona-Pandemie leider abgesagt!

169. Synagogenkonzert mit

 „Eine iranisch-israelische Musik-Affäre“

 Sistanagila

Sistanagila


Die in Berlin lebenden israelischen und iranischen Musiker suchen mit ihrem Projekt den Dialog.

Die Musiker demonstrieren diesen Dialog in Sistanagila, indem sie aufeinander zugehen, einander neugierig lauschen und miteinander spielen. Getragen von jahrhundertealter jüdischer und iranischer Musiktradition begeben sich die Musiker auf eine Reise, die sie am Ende zu sich selber führt

Sie bedienen sich sowohl folkloristischer und religiöser Melodien aus Klezmer, sephardischer und traditionell persischer Musik als auch moderner und klassischer Kompositionen. Die unterschiedlichen Melodien und Motive, neu arrangiert mit Einflüssen von Flamenco und Jazz bis hin zu progressivem Metal, verschmelzen zu einer Musik, die etwas ganz Neues entstehen lässt und eine Brücke zwischen zwei Welten baut.

 
Eintritt: 18/16/14 €, an der Abendkasse + 2 €.
Kartenbestellung: Frau Anna Evers unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder 05635-1022. Vorab-Überweisung an: Förderkreis Synagoge in Vöhl e.V.; Sparkasse Waldeck-Frankenberg; IBAN: DE48523500050007051501; Überweisungszweck: Konzert mit ... am ... Die Karten liegen dann an der Abendkasse für Sie bereit. Falls Sie nicht vorab überweisen, zahlen Sie den Abendkassenpreis (+2€).

 

Samstag, 21. März 2020, 19 Uhr - Matthias Schlubeck -

Wegen der Corona-Pandemie leider abgesagt!

168. Synagogenkonzert mit

 "Panflöte und Harfe"

 Matthias Schlubeck und Isabell Moreton


 

In diesem Konzert werden der Panflötenvirtuose Matthias Schlueck und die Hannoveraner Harfenistin Isabel Moreton gemeinsam zu hören sein. Das Duo Schlubeck-Moreton hat seit 2006 regelmäßig international Konzerte fast 270 Konzerte gegeben. Schlubeck war auch bereits mit dem Helmut-Eisel-Trio JEM in der Synagoge zu Gast.
Die beiden Musiker nehmen das Publikum mit auf eine musikalische Reise durch die Jahrhunderte der Musikgeschichte und schaffen es mit der besonderen Klangkombination und einem Programm aus meditativen aber auch virtuosen Stücken die Zuhörer in eine andere Welt zu entführen. Neben einigen bekannten Melodien wie z.B. die Meditation von Thais, sind in den Programmen auch immer wieder unbekannte und überraschende Werke zu hören.
Matthias Schlubeck gilt als einer der weltweit führenden Panflötisten und hat sich vor allem im Bereich der Interpretation Klassischer Musik auf der Panflöte einen Namen gemacht. Er konzertiert weltweit mit vielen renommierten Musikern und Ensembles. Die gefragte Harfenistin Isabel Moreton unterrichtet an der Musikschule Hannover und ist Lehrbeauftragte an der Musikhochschule Hamburg. Außerdem ist sie Vorsitzende des Verbands Deutscher Harfenisten. Als Duo haben die beiden Ausnahmemusiker zwei Alben eingespielt.

Eintritt: 18/16/14 €, an der Abendkasse + 2 €.
Kartenbestellung: Frau Anna Evers unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder 05635-1022. Vorab-Überweisung an: Förderkreis Synagoge in Vöhl e.V.; Sparkasse Waldeck-Frankenberg; IBAN: DE48523500050007051501; Überweisungszweck: Konzert mit ... am ... Die Karten liegen dann an der Abendkasse für Sie bereit. Falls Sie nicht vorab überweisen, zahlen Sie den Abendkassenpreis (+2€).

 

Samstag, 15. Februar 2020, 19 Uhr - Emilia Blumenberg


167. Synagogenkonzert 

Je ne regrette rien. Eine Hommage an Édith Piaf.

 

Chansonabend mit Emilia Blumenberg und Nils Mille


 

„Für mich ist das Singen eine Flucht, es geht in eine andere Welt, ich stehe nicht mehr auf dem Boden.“ (Édith Piaf)
 
Édith Piaf (1915-1963) hat die Welt mit ihren Chansons verzaubert. "Milord" und "Je ne regrette rien" gehören zum kulturellen Erbe Europas. Die Sängerin und Schauspielerin Emilia Blumenberg zeichnet an diesem Abend das Leben der Piaf nach, von der Geburt in einem Pariser Hauseingang über Jahre als Straßensängerin bis zum gefeierten Weltstar, von den Franzosen liebevoll „La Môme Piaf“ genannt. Ihr Leben, ihre Lieder: tragisch und komisch zugleich, mit unglaublicher Energie alles mit sich reißend.
Wie immer versucht die schauspielernde Chanteuse Blumenberg über ihre eigene Person den Liedern Charakter und Farbe zu verleihen, wodurch neue Ausdrucksmöglichkeiten entstehen. Bühnenpartner Nils Mille, „l´homme au piano“, unterstützt dies virtuos mit eigenen Arrangements.
Das Duo begeistert unter den Zuschauern auch diejenigen, die Édith Piaf noch live erlebten.
 
Mille, ausgezeichneter Diplom-Musiker und Instrumentalpädagoge unterrichtete am Vienna-Konservatorium in Wien, spielte in verschiedenen Orchester- und Band-Formationen und ist nach einer zweijährigen Gastprofessur am Edward Said National Conservatory of Music in Palästina heute in Marburg als Pianist, Komponist und Klavierpädagoge aktiv. Bühnen- und Filmschauspielerin Blumenberg war u.a. an den Hamburger Kammerspielen und am Aalto-Theater der Philharmonie Essen engagiert und spielte in Fernsehserien wie „Soko Wismar“, „Der Fahnder“, „Der Kriminalist“ mit. Neben ihrer Dozententätigkeit tritt sie seit vielen Jahren erfolgreich mit eigenen Bühnenprogrammen auf.

Eintritt: 18/16/14 €, an der Abendkasse + 2 €.
Kartenbestellung: Frau Anna Evers unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder 05635-1022. Vorab-Überweisung an: Förderkreis Synagoge in Vöhl e.V.; Sparkasse Waldeck-Frankenberg; IBAN: DE48523500050007051501; Überweisungszweck: Konzert mit ... am ... Die Karten liegen dann an der Abendkasse für Sie bereit. Falls Sie nicht vorab überweisen, zahlen Sie den Abendkassenpreis (+2€).

 

Montag, 27. Januar 2020 Lichter gegen Dunkelheit

Am 27. Januar 2020 haben die NS-Gedenkstätten zum Internationalen Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust zu einer bundesweiten Aktion aufgerufen. Die Gedenkstätten wurden beleuchtet. Hier die Bilder von unserer Synagoge. Die Beleuchtung hat Peter Göbel installiert und fand von 17.00 bis 19.00 Uhr statt. Die Fotos sind von ©Ulrich Müller, Vöhl
Lichter gegen 1
Lichter gegen 2
Lichten gegen 3

Lichter 4
Lichter 5
https://www.lichter-gegen-dunkelheit.de/ ist die Website, auf der der Flashmob der bundesdeutschen Gedenkstätten zu sehen ist. Dort findet man dann auch die Beiträge unserer alten Synagoge, aber auch die des Hüneberg-Hauses in Volkmarsen und der Arolsen Archives.

 
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