Förderkreis
"Synagoge in Vöhl"
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"Synagoge in Vöhl"

Bereits gesehen 2014



Samstag, 25.1.2014
111. Synagogenkonzert:
TRIBUT AN OUGENWEIDE - Minne, Rock, Zaubersprüche
Ougenweide war in den Siebziger Jahren die erste Gruppe, die mittelalterliche Texte
und Klänge mit Rock- und Folkmusik verband. Ihre Musik inspirierte die gesamte
Mittelaltermusikszene. Die bedankte sich auf Initiative von Dr. Lothar Jahn (Hofgeismar)
2010 mit dem Album "Tribut an Ougenweide" und einem rauschenden 40. Band-
Geburtstagsfest auf Burg Falkenstein. Unter Jahns Leitung stellen heute abend die
Minnesänger Holger Schäfer, Hans Hegner und das Musiktheater Dingo die besten
Lieder aus allen Schaffensperioden der Hamburger Band vor. Als Stargast ist der
charismatische Ougenweide-Frontman Olaf Casalich höchstpersönlich mit dabei.
Infos unter: www.minnesang.com/tribut.html


Samstag, 22.2.2014
112. Synagogenkonzert:
Ackawackaeiaweiaweg! - Best of TAILED COMEDIANS
"Wenewanemunemoneschuckelickeduckelickemuckelickemuckemickeenemenedenekl
enedackelickepuckelickeackawackaeiaweiaweg!" - so lautet der offizielle Titel ihres
neuen Programms eigentlich. Aus technischen Gründen erscheint oben aber nur die
Kurzform des Titels. An dieser ebenso komischen wie musikalisch unterhaltsamen
Zeitreise der TAILED COMEDIANS teilzunehmen dürfen Sie sich keinesfalls ersparen!
Zur Erinnerung: die TAILED COMEDIANS, das sind jene Künstler, die im Josef-
Vilsmaier-Film „Comedian Harmonists“ die Originalstimmen für die Schauspieler Ben
Becker, Heino Ferch, Max Tidof, Ulrich Noethen, Kai Wiesinger und Heinrich
Schafmeister einsangen.
Infos, Musikbeispiele und Videos unter www.tailed-comedians.de


Samstag, 29.3.2014
113. Synagogenkonzert:
HeavyClassic-Ensemble - konzertante Musik die rockt
Darf Bach ein Publikum „rocken“? Kann Deep Purple klingen wie ein Komponist des
18. Jahrhunderts? Und ist das Ergebnis dann noch ernstzunehmende Musik mit Herz?
Die international ausgezeichneten Musiker Malte Vief (Gitarre), Jochen Roß
(Mandoline) und Matthias Hübner (Cello) überschreiten die Grenzen zwischen Popund
klassischer Musik und garantieren ein aufregendes Konzerterlebnis mit rockiger
Kammermusik zwischen lyrischer Schönheit und druckvoller Direktheit. Sie bringen
sowohl eine klassische Ausbildung und Karriere als auch Rock-Band-Erfahrung mit.
Infos, Musikbeispiele und Videos unter www.heavyclassic.de



Sonntag, 6.4.2014
Offene Bühne Synagoge Vöhl
"Offene Bühne Synagoge Vöhl" - diese Veranstaltungsreihe soll an einigen der "Offenen Sonntage" interessante Künstler aus der Region in der Synagoge dem Publikum vorstellen. Zu diesen Veranstaltungen wird kein Eintritt erhoben.
Kammerchor Nova Antiqua
Der Kammerchor Nova Antiqua wurde 1992 von 15 jungen Chorsängern aus Wuppertal gegründet, von denen einige enge Bindungen zur Region Edersee haben. Seit fast 4 Jahren singt der Chor unter der Leitung von Rokella Rachel Verenina, einer gebürtigen jüdischen Ukrainerin (Odessa), die seit fast 20 Jahren in Wuppertal lebt und arbeitet. Ihre Fachausbildung hat sie 1978 in der ehemaligen UdSSR als Musikwissenschaftlerin (Musiktheorie) und Komponistin und später 1988 in Odessas Musikhochschule als Dyplom- Chordirigentin abgeschlossen. Seit 1978 leitete sie Kinder-, Frauen-, Männer- und gemischte Chöre verschiedener Altersstufen. Der Chor "Masel tov" der jüdischen Kultusgemeinde Wuppertal unter ihrer Leitung gehört zu den besten jüdischen Chören Deutschland. Seit November 2009 arbeitet sie als Chorleiterin mit dem Chor Nova Antiqua. In der Reihe von vielen mit großer Begeisterung aufgenommenen Projekten ist der Auftritt in der Stadthalle Wuppertals im Rahmen der Jüdischen Kulturtage NRW 2011 besonders hervorzuheben. In Vöhl stehen sakrale Musik mit den Texten aus der Thora, moderne Interpretationen des israelischen Liedgutes sowie beliebte Titel in Jiddisch -mit Herz und Seele arrangiert und mit viel Engagement einstudiert- auf dem Programm.
Die sehr persönliche Atmosphäre der "Offenen Bühne" wird ab 14.30 Uhr, in der Pause und im Anschluss an das Konzert durch das gemütliche Synagogen-Café ergänzt, in dem frischer, selbst gemachter Kuchen und Getränke gegen einen kleinen Unkostenbeitrag günstig angeboten werden (Führungen durch die Synagoge nach Bedarf).


Samstag, 12.4.2014
114. Synagogenkonzert
Trio Santiago featuring Faleh Khaless
Ein Blues aus dem Libanon, orientalische Klänge, ein Liebeslied aus Syrien – das Konzert mit dem Trio Santiago und dem tunesischen Musiker Faleh Khaless an der Oud, einer arabischen Kurzhalslaute, verspricht, etwas ganz Besonderes zu werden: gemeinsam überschreiten die vier MusikerInnen leichtfüßig geographische und musikalische Grenzen. Katharina Fendel (Flöte), Johannes Treml (Gitarre) und Christoph Repp (Percussion) lassen mit feiner Spielkultur spanische Musik der Renaissance- und Barockzeit erklingen. Dynamisch kraftvoll spielen sie Musik der jüdischen Tradition oder Melodien der Balkanregion. Der tunesische Musiker Faleh Khaless (Oud-arabische Laute) nimmt die Zuhörer mit seinem nuancenreichen Lautenspiel mit auf eine wundervolle Reise in die magische Welt der arabischen Musik. Er hat klassische arabische Musik studiert und bei zahlreichen internationalen Festivals (Firaméditerania in Barcelona und Festival "Artefact" in Frankreich) konzertiert. Mit seiner virtuosen Spieltechnik und der emotionalen Wärme seines Vortrags versteht er es immer wieder, seine Zuhörer zu begeistern.
Eintrittskarten: im Vorverkauf 16/14/12 Euro (für Schüler, Studenten etc. Ermäßigung von 4 Euro), an der Abendkasse jeweils + 1 Euro


Samstag, 24.5.2014
115. Synagogenkonzert
Helmut Eisel & JEM - "More than Klezmer"
Helmut Eisel gilt heute als einer der besten und interessantesten Klezmer-Klarinettisten Europas. Aus den Wurzeln von traditioneller Blasmusik, Jazz, Klezmer und Klassik hat er einen ganz eigenen, unverwechselbaren Stil entwickelt. Giora Feidman, mit dem er seit 1989 häufig zusammen arbeitet: "Wenn du nur ein paar Takte hörst, weißt du sofort, das ist Helmut!"
Klassik, Jazz, Swing oder Klezmer? Die Klarinette gilt quer durch alle Genres als das Instrument mit der facettenreichsten Klangfarben-Palette – und nie ist dies überzeugender bewiesen worden, als wenn Helmut Eisel sie spielt! Denn mit seiner "sprechenden Klarinette" und der unbändigen Spielfreude seiner Improvisationen genießt er längst den Ruf eines kreativsten und vielseitigsten Klarinettisten und Klezmermusiker Europas. Der unverwechselbare Stil des Trios Helmut Eisel & JEM basiert auf der langjährigen Zusammenarbeit des Klarinettisten mit seinen kongenialen Partnern Michael Marx (Gitarre / Stimme) und Stefan Engelmann (Kontrabass) und fasziniert durch die Nähe der Zuhörer zum musikalischen Geschehen: mit den Musikern auf Augenhöhe und im unmittelbaren Dialog. Helmut Eisel & JEM – das sind Spannung, Spaß und Gänsehaut pur, unplugged und immer wieder einmalig. Denn "More than Klezmer" passt in keine Schublade, sondern entfaltet ein schillerndes Klangspektrum zwischen Klezmer, Klassik und Jazz.
Infos, Musikbeispiele und Videos unter www.helmut-eisel.de
Eintrittskarten: im Vorverkauf 16/14/12 Euro (für Schüler, Studenten etc. Ermäßigung von 4 Euro), an der Abendkasse jeweils + 1 Euro


Sonntag, 29.6.2014
116. Synagogenkonzert
A Glezele Vayn - »rosznsharf« (Klezmerklänge, Balkantänze und Klamauk)

Dekantiert und ausgeschenkt von vier international erfahrenen Spezialisten an Akkordeon, Klarinette, Kontrabass und diverser Kleinperkussion, wird dieses Glezele Vayn zu einem außergewöhnlichen Genuss. Musikalischer Entdeckergeist, schräger Humor und unverwüstliche Spielfreude vereinen sich mit ungarischer Schärfe, jiddischer Melancholie aus den Schtetln Osteuropas und Allgäuer Bergkäs. Zur besseren Bekömmlichkeit werden zwischen den Vaynen kleine Häppchen in Gestalt von Geschichten, Poesie und Klamauk feilgeboten. Großtonjäger Brezl Moishele verzaubert ein tiefes D, ein Bauernhof bekommt Gesangsunterricht und das Publikum wird über die Donau zum schwarzen Meer verschifft. Mitunter wird sogar ausgelassen gesungen und auch mal was selbst gedichtet. Eine vergnügliche Mischung aus Tradition und Eigenwille macht den besonderen Reiz von A Glezele Vayn aus. Da werden nicht nur Töne verzaubert, sondern auch Zuhörer. Und Löffel sind nicht nur zum Essen da.
Infos und Musikbeispiele unter www.glezele.de
Eintrittskarten: im Vorverkauf 16/14/12 Euro (für Schüler, Studenten etc. Ermäßigung von 4 Euro), an der Abendkasse jeweils + 1 Euro


Samstag, 12.7.2014
117. Synagogenkonzert
Tango Transit
trifft Florian Mayer
Beim 100. Synagogenkonzert trafen sie sich 2013 zum ersten Mal: Florian Mayer, in Vöhl als der charismatische Geiger vom Blauen Einhorn bekannt (der damals auch durch seine humorvolle Moderation zum Publikumsliebling avancierte) und zwei weitere exzellente Ausnahme-Musiker: Martin Wagner am Akkordeon und Hanns Höhn am Kontrabass schenkten dem Abend unvergessliche Momente. Es entstand der Wunsch, einmal ein Konzert gemeinsam zu spielen. Und welcher Ort könnte für diese Premiere geeigneter sein, als der ihres Kennenlernens: die Synagoge in Vöhl.
Wagner und Höhn bilden mit Andreas Neubauer am Schlagzeug das Trio Tango Transit, das einen Spitzenplatz in der deutschen Jazzszene einnimmt. 2014 erscheint bereits die vierte CD "Akrobat", ein Kunststück, bei dem es gelungen ist mit besonderer Geschicklichkeit kompositorische Ideenvielfalt und spielerisches Können zu einem gemeinsamen Sound zu verschmelzen. Drei virtuose Instrumentalisten führen die Emotionalität, Expressivität, Melancholie und Dynamik, die mit dem Lebensgefühl des Tango assoziiert werden, in eine neue Dimension. Kompositionen zwischen Jazz und Tango, und fast schon Pop-affine moderne Stücke stellen sich abwechselnd ins Licht von Scheinwerfern und Straßenlaternen. Damit entsteht eine energiegeladene, zeitlose Musik von ansteckender Spielfreude und eine ganz eigene Farbe in der europäischen Jazzlandschaft.
Florian Mayer wird in Vöhl als kongenialer Partner mit dabei sein, der stets nach musikalischen Herausforderungen sucht und sich dabei virtuos und unkonventionell zeigt. Der studierte "Klassiker" vermag es problemlos, den Bogen vom klassischen Violinabend (u.a. Soloabende mit Werken von Nicolo Paganini) über die freie Improvisation bis hin zum weiten Feld der Jazzmusik zu spannen. Und er ist, wie die Musiker von Tango Transit, ebenfalls jemand, der das Experiment liebt und auf Vielseitigkeit setzt.
Infos und Musikbeispiele unter www.tango-transit.de und www.flomay.de
Eintrittskarten: im Vorverkauf 16/14/12 Euro (für Schüler, Studenten etc. Ermäßigung von 4 Euro), an der Abendkasse jeweils + 1 Euro


Samstag, 13.9.2014
Sonntag, 14.9.2014
118. Synagogenkonzert (im Rahmen der Reihe "Hör-Mal im Denkmal";
gefördert durch die Sparkassen-Kulturstiftung Hessen-Thüringen und
die Sparkasse Waldeck-Frankenberg)
Evergreens und Filmmelodien der 20er bis 40er Jahre mit den
Dresdner Salon-Damen
Lassen Sie sich von fünf bezaubernden Musikerinnen in die goldenen 20er, 30er und 40er Jahre entführen. Die singenden und musizierenden Damen nehmen sie mit auf eine musikalische Zeitreise durch die Ufa-Filme des vergangenen Jahrhunderts. Wann hat man schon mal eine Sängerin, die auch Geige spielt, eine Akkordeon spielende Pianistin, eine Background singende Violinistin, eine Saxophon spielende Klarinettistin und eine Dame, die sowohl das Cello als auch den Kontrabass bedient, gemeinsam auf der Bühne. Die besondere Note der Interpretation durch die Dresdner Band ergibt sich aus dem ganz persönlichen Stil, eigens für sie geschriebenen Arrangements und dem vielseitigen Einsatz der Instrumente. Nicht nur die Musik, der meist an der Dresdner Musikhochschule professionell ausgebildeten Damenband, ist ein Kunstgenuss der besonderen Art, auch die amüsante Mimik und die grandiose Optik sind famos. Stilvolle Hüte, zarte Spitzen, atemberaubende Kleider mit tiefen Dekolletés speziell angefertigt von Dresdner Designerinnen und eine stilvolle Bühnendekoration begeistern.
Infos
unter www.salondamen.de
Eintrittskarten: Einheitspreis 10 Euro (falls dieses Konzert wie in den vergangenen Jahren wieder von der Sparkassen-Kulturstiftung Hessen-Thüringen und der Sparkasse Waldeck-Frankenberg gefördert wird), ansonsten gelten die normalen Eintrittspreise.


Samstag, 11.10.2014
119. Synagogenkonzert (im Rahmen des Gitarrenfestival der Erlebnisregion Edersee 4.-26. Oktober 2014)
A very special evening with Frank Haunschild , Ali Neander + Tilmann Höhn
Drei Gitarren?? Fast ein "Festival im Festival". Dass drei Gitarristen zusammen spielen können ohne sich gegenseitig zu duellieren, das wollen die drei Ausnahmemusiker in der Synagoge zeigen. Dass es mitunter auch durchaus Spaß machen kann, sich doch ein kleines bisschen zu duellieren, wollen sie eigentlich auch zeigen. Die drei mögen und respektieren sich sehr. Tilmann Höhn über Ali Neander, den weit über das Rhein-Main-Gebiet hinaus bekannten Gitarristen der Rodgau Monotones: "Wenn es so etwas, wie den Preis für den vielseitigsten Gitarristen gäbe, dann würde ich Ali diese Trophäe verleihen." Und Ali über Tilmann: "Gitarren haben's ja manchmal nicht leicht, aber wenn sie sich's aussuchen dürften, würden sie höchstwahrscheinlich Tilmann als Spieler wählen." Der Dritte im Bunde, der Deutsch-Amerikaner Frank Haunschild ist einer der gefragtesten Dozenten und Gitarristen. Er arbeitet als Solist und in verschiedenen Duo-Projekten mit John Abercrombie, John Stowell, Tom van der Geld und Norbert Gottschalk und ist regelmäßig live auf den Bühnen in Deutschland und den europäischen Nachbarländern zu hören. Auch als Dozent genießt er internationalen Ruf. Der diplomierte Jazzgitarrist unterrichtet zur Zeit als Professor für Jazzgitarre an der Staatlichen Hochschule für Musik in Köln. Die drei Bände seiner Schule "Die Neue Harmonielehre" gehören zu den Standardwerken der modernen Musikpädagogik an Schulen und Universitäten, nicht weniger bekannt sind sein Gitarrenbuch "Modern Guitar Styles" und seine Play-Along-Serie "Let's Groove!" In Vöhl wollen die drei die Gelegenheit nutzen einfach gemeinsam zu spielen. Und bei den unterschiedlichen Hintergründen der drei Gitarristen muss man keine Angst vor ungesunder musikalischer Monokultur haben.
Infos
unter www.frankhaunschild.de, https://myspace.com/alineander und www.tilmannhoehn.de
Eintrittskarten: im Vorverkauf 16/14/12 Euro (für Schüler, Studenten etc. Ermäßigung von 4 Euro), an der Abendkasse jeweils + 1 Euro


Samstag, 8.11.2014
120. Synagogenkonzert (zum Jubiläum 15 Jahre Förderkreis Synagoge in Vöhl)
In Essik un Honik - 30 Jahre AUFWIND
(Jiddische Lieder und Klesmermusik von der wohl besten deutschen Klesmerband)
Am 9. November 1999 wurde Förderkreis Synagoge in Vöhl gegründet. Genau doppelt so alt ist die Gruppe AUFWIND: am 17. November 2014 jährt sich die Bandgründung tatsächlich schon zum 30sten Mal! In der Dreierbesetzung Claudia Koch, Hardy Reich und Andreas Rohde entstanden in Ost-Berlin in der damaligen DDR (ganz am Anfang unter dem Namen "Verfolkungswahn") mehrere Programme mit jiddischen Liedern. 1988 kamen der Klarinettist Jan Hermerschmidt und ein Kontrabassist (seit 2007 Janek Skirecki) zur Gruppe. 1989 lernte die Gruppe den Klarinettisten Giora Feidmann kennen und wurde im Folgejahr als erste ausländische Gruppe zum renommierten Klesmerfestival nach Safed (Israel) eingeladen, wo mehrere gemeinsame Konzerte mit Feidmann stattfanden. AUFWIND konzertierte auf vielen nationalen und internationalen Festivals z.B. in Toronto auf dem größten Klesmer-Festival der Welt, in Südamerika, Lissabon, Istanbul und Brüssel und wurde in einem ausverkauften Konzert am New Yorker Broadway gefeiert. Das englische Magazin Classic CD führte die 1996er CD "Awek di junge jorn" unter den Top 12 Klesmer CDs, mehrere CD-Produktionen der Gruppe wurden zum Preis der deutschen Schallplattenkritik nominiert. Nun kommen die Publikumslieblinge nach den Jahren 2000, 2001, 2004, 2008 und 2011 (Doppelkonzert) bereits zum 6. Mal in die Vöhler Synagoge. Man darf gespannt sein auf viel Neues, aber auch die Highlights aus 30 Jahren Bandgeschichte. Im Gepäck mit dabei: die neue, achte CD "In Essik un Honik".
Infos über die Gruppe unter www.aufwindmusik.de
... und falls Sie den (kostenlosen) Real-Player auf Ihrem Computer installiert haben, dann können Sie sich den Auftritt von AUFWIND auf dem KlezMore-Festival Wien 2006 (ca. 70 min.) komplett HIER anhören
Eintrittskarten: im Vorverkauf 16/14/12 Euro (für Schüler, Studenten etc. Ermäßigung von 4 Euro), an der Abendkasse jeweils + 1 Euro


Samstag, 29.11.2014
121. Synagogenkonzert
Strömkarlen - Songs From The North
So, wie der nordische Wassergeist Strömkarlen seine Opfer mit unwiderstehlichem Fidelspiel in den Bann und schließlich in die Tiefe zieht, entführt die gleichnamige deutsch-schwedische Band in die Weiten des europäischen Nordens. Mit Geige, Gitarre, Kontrabass, Bodhrán und Tin Whistle, vor allem aber mit ihren „göttlichen Stimmen“ (Osthüringer Zeitung) verzaubern Christina Lutter, Stefan Johansson und Guido Richarts die Zuhörer und halten sie bis zum Ende des Konzerts gefangen. Ihre Musik schöpft dabei aus dem reichhaltigen Fundus traditioneller und populärer Lieder und Melodien aus Nord- und Nordwest-Europa, wobei hauptsächlich Material aus Schweden, Norwegen und Irland Verwendung findet.
Infos, Musikbeispiele und Videos unter www.stroemkarlen.de
Eintrittskarten: im Vorverkauf 16/14/12 Euro (für Schüler, Studenten etc. Ermäßigung von 4 Euro), an der Abendkasse jeweils + 1 Euro
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