Förderkreis
"Synagoge in Vöhl"
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"Synagoge in Vöhl"

Samstag, 27. Januar 2018, 19.00 Uhr

   „Lyrik gegen das Vergessen“  

 „Lyrik gegen das Vergessen“ zum Holocaust-Gedenktag. Schauspielerin Ursula Illert trägt Gedichte vor, die in Konzentrationslagern geschrieben wurden.
Anka Hirsch begleitet sie am Cello,
Prof. Dr. Dietfried Krause-Vilmar erläutert den historischen Rahmen.

Sonntag, 11. Februar 2018, 15-16Uhr

   „offene Synagoge“  
Das ehemalige jüdische Gotteshaus kann besichtigt werden.
Auf Wunsch wird über die Geschichte des Gebäudes und der jüdischen Gemeinde informiert. 

Sonntag, 4. März 2018, 17.00 Uhr

Dresdner Salon-Damen

Mit Musik geht alles besser
Evergreens und Filmmelodien der 20er bis 40er Jahre

… verraten die Dresdner Salon-Damen, denn sie haben schon längst erkannt, dass die Kraft der Musik eines der Geheimrezepte ihres langjährigen gemeinsamen Musizierens ist und eine Medizin gegen nahezu jeden Schmerz sein kann…
Dabei scheint es so, als würden die in mit zarter Spitze besetzten Kleidern gehüllten und mit stilvollen Hüten gekrönten Damen das Publikum in eine himmlische musikalische Traumwelt entführen.

Weiterlesen: Sonntag, 4. März 2018, 17.00 Uhr

Sonntag, 11. März 2018, 15-16Uhr

   „offene Synagoge“  
Das ehemalige jüdische Gotteshaus kann besichtigt werden.
Auf Wunsch wird über die Geschichte des Gebäudes und der jüdischen Gemeinde informiert. 

Sonntag, 22. April 2018, 11.15 Uhr

   „Schicksale. Menschen aus Waldeck- Frankenberg im Konzentrations- und Arbeitserziehungslager Breitenau“ 

Die Ausstellung „Schicksale. Menschen aus Waldeck- Frankenberg im Konzentrations- und Arbeitserziehungslager Breitenau“ von Schülern der Alten Landesschule eröffnet.

 Dr. Marion Lilienthal und SchülerInnen der Alten Landesschule Korbach:  "Schicksale. Menschen aus Waldeck- Frankenberg im Konzentrations- und Arbeitserziehungslager Breitenau" (Ausstellungseröffnung) 

Donnerstag, 26. April 2018, 19.00 Uhr

  „Vortrag Dr. Werner Renz: Eichmänner vor Gericht “  

Die Frankfurter Prozesse gegen Hermann Krumey und Otto Hunsche  Dr. Renz, Mitarbeiter des Fritz-Bauer-Instituts in Frankfurt, referiert über Gerichtsverhand- lungen gegen maßgebliche Organisatoren der Deportation ungarischer Juden nach Auschwitz. 

 

 

Samstag, 28. April 2018, 20.00 Uhr

  „Sie sprechen von mir nur leise.“  

Literarisch-musikalische Hommage an Mascha Kaléko

 Das Zitat ist der Titel eines lyrisch-musikalischen Portraits, das die Schauspielerin Paula Quast und der Musiker Henry Altmann als Hommage an die Literatin Mascha Kaléko erschaffen haben. Es richtet sich nicht nur an Menschen jeden Alters, die Gedichte zwischen Alltag und großen Gefühlen lieben, sondern an alle, die sich vom hektischen Alltag eine Auszeit nehmen wollen.„Als ich 1996 mit dem Programm begonnen habe, kannte Kaléko in Deutschland kaum noch jemand“, erinnert sich Paula Quast. „Die ganze Renaissance, die Mascha Kaléko völlig zu Recht erfahren hat, habe ich mitbegründet. Ich weiß, dass es inzwischen sehr viele Künstler und Künstlerinnen gibt, die mit Kaléko-Programmen touren. Aber ich denke, es spricht für sich, dass unser Kaléko-Programm nach wie vor so intensiv im ganzen Land nachgefragt wird.“

Mit ihrem lyrisch-musikalischen Portrait haben die beiden Künstler ein neues Genre geschaffen, das zwischen Rezitation und Schauspiel angesiedelt werden muss. Sprache und Musik verschränken sich ineinander, wechseln einander ab. Das Programm gewinnt so eine ganz eigene Dramaturgie und Dynamik. Die Musik, der Tisch mit der Blattsammlung als Requisite machen daraus eine Art Kammerspiel, bei dem die Zeit wie im Flug vergeht.

Weiterlesen: Samstag, 28. April 2018, 20.00 Uhr

Sonntag, 10. Juni 2018, 15-16Uhr

   „offene Synagoge“  
Das ehemalige jüdische Gotteshaus kann besichtigt werden.
Auf Wunsch wird über die Geschichte des Gebäudes und der jüdischen Gemeinde informiert. 

Samstag, 16. Juni 2018, 20.00 Uhr

  „Eine kleine Sehnsucht“  

Chanson-Abend mit Handtaschen

 Wenn hinter jeder Handtasche eine andere Frau steckt und eine andere Geschichte....
Wenn man nicht wäre, wie man ist, wie wäre man dann? Würde man an einer Notbremse ziehen?
Oder dem Vater das Gebiss klauen?
Würde man nachts Tangoplatten hören?
Mit einem Hund namens Fifi?
Oder endlich mehr Sex-Appeal haben?
Mit ausdrucksstarker Stimme und unglaublicher Wandlungsfähigkeit spielt sich Maria Thomaschke - halb Schauspielerin, halb Chansonette - durch diesen sehnsüchtigen, wirbelnden, witzigen, lauten sowie leisen Chanson-Abend.
Ein Erlebnis!
Am Klavier: Nikolai Orloff
www.maria-chanson.de

Veranstaltungen in den Sommerferien 2018

Sommerferien: 25.06.-03.08.2018 

Während der hessischen Sommerferien vom 25. Juni bis zum 3. August ist die Synagoge montags bis freitags von 10 bis 16 Uhr geöffnet.   

Außerdem folgende Termine:
Sonntag, 1 Juli 15-17 Uhr: Spaziergang auf den Spuren Vöhler Juden Treffpunkt: Alte Synagoge in der Mittelgasse
Sonntag, 8. Juli 15-16 Uhr: Offene Synagoge, Gelegenheit zum Besuch
Sonntag, 15. Juli 15-16 Uhr: Der jüdische Friedhof. Auf dem jüdischen Friedhof in der Herzingsgrube erzählt Karl-Heinz Stadtler über die Geschichte der Begräbnisstätte und über jüdische Bestattungsriten
Sonntag, 22. Juli 15-16 Uhr: Offene Synagoge, Gelegenheit zum Besuch
Sonntag, 29. Juli 15-16 Uhr: "Die rituellen Frauenbäder der Vöhler Juden"; Karl-Heinz Stadtler informiert über den biblischen Hintergrund der rituellen Bäder. Auf der Grundlage von Archivakten berichtet er über die Vöhler Mikwaot.
Sonntag, 5. August 15-16 Uhr: Offene Synagoge, Gelegenheit zum Besuch
Sonntag, 12. August 15-16 Uhr: "Holocaust-Opfer aus Waldeck-Frankenberg"; Karl-Heinz Stadtler berichtet über die drei großen Deportationen, die 1941/42 von Nordhessen aus stattfanden und über einige Einzelschicksale
Sonntag, 19. August 15-16 Uhr: Offene Synagoge, Gelegenheit zum Besuch
Sonntag, 26. August 15-16 Uhr: Offene Synagoge, Gelegenheit zum Besuch

Sonntag, 09. September 2018, 17.00 Uhr

                                                           „Akrobat“  

Tango Transit feat. Florian Mayer (Violine)

Tango Transit sind Martin Wagner (Akkordeon), Hanns Höhn (Bass) und Andreas Neubauer
(Schlagzeug). Seit 2008 hat das Trio aus dem Frankfurter Raum bei über 400 Konzerten im In-
und Ausland überzeugt sowie vier CDs und eine Live-DVD veröffentlicht.          
Die Art, nach der hier Energie und Ausdruckskraft des klassischen Tangos mit modernem Sound
verschmilzt, sucht ihresgleichen: Elemente aus der Cajun-Musik Louisianas mischen sich mit der
Rohheit des Balkans, französische Musette trifft auf orientalische Klänge; hinzu kommen
bisweilen gar House Bass Drum oder Wah-Wah und Verzerrer beim Akkordeon, wie auf dem
aktuellen Album "Akrobat" (JAZZNARTS) zu hören ist. Dieses enthält neben Kompositionen der
Band erstmals auch drei Bearbeitungen (Roger Waters "Brain Damage", Astor Piazzollas "Libertango" und F. Mendelssohn Bartholdys "Elfentanz") und ist das Ergebnis einer intensiven Zusammenarbeit von drei außergewöhnlichen Instrumentalisten. Die Musik von Tango Transit ist kraftvoll, filigran, melancholisch und schweißtreibend und live
äußerst beeindruckend. Das Jazzthing schreibt: "Das Trio musiziert auf höchsten Niveau, jeder ist Solist... eine Entdeckung!"
Dazu gesellt sich Florian Mayer (Geige). Er begeistert seit Jahren durch Originalität und charismatische Bühnenpräsenz ein ständig wachsendes Publikum. Die Presse bescheinigte ihm schon frühzeitig "berstendes Musiziertemperament, improvisatorische Fähigkeiten, sowie hohes geigerisches Können". Der studierte "Klassiker" liebt das Experiment und setzt auf Vielseitigkeit. Vom klassischen Violinabend über die freie Improvisation bis hin zum weiten Feld der Jazzmusik spannt er gekonnt den musikalischen Bogen – manchmal auch an einem einzigen Konzertabend. Er überrascht mit Neuentdeckungen, mit ungewöhnlichen Spielarten und ungewohnten Programmzusammenstellungen.
Gemeinsam suchen sie die musikalische Herausforderung – Spannung und Spaß garantiert!

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