Förderkreis
"Synagoge in Vöhl"
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Idoux, ?


 ? Idoux
Fortsetzung
bis 1914
Er war zweiter Lehrer der jüdischen Elementarschule und wurde dann wegen des Krieges als Soldat eingezogen.

Israel, Heinz


 Heinz Israel
Fortsetzung
geb. 13. Juli 1902

Wohnung:
Henkelstraße 8 (Haus der Familie Huffert)


In der Bürgerliste der Wahlberechtigten ist ein Mann dieses Namens notiert. Nur der Familienname ist Indiz dafür, dass er Jude war.

Izzig Simon


 Izzig Simon
Fortsetzung
1778

Im "INVENTARIUM aller der Gemeinde Marienhagen in der Herrschaft Itter zugehörigen Mobilien und Immobilien" heißt es:

X.) an Pahsivis
3. Ist die Gemeinde dem Schutz-Juden Izzig Simon zu Vöhl an Capital schuldig, so dieser ihr vor verschiedenen Jahren zu Betreibung eines Servitut -Prozesses entgegen den Gerichtschöffen Otto Friedrich Knoche vorgeschossen       - 66 xx -xx -xx3
10. Sind der Gemeinde auch noch folgende zu des Gemeindemannes Jacob Dorns Güthern gehöriger, dem Schutz-Juden Izzig Simon zu Vöhl unterpfändlich verschrieben gewesene Grundstücke in ermangelung eines andern Käufers unterm 26 May 1777 gerichtlich adjudiciert worden als:
(Aufzählung verschiedener Feldstücke mit insgesamt 1 1/2 Morgen 388 Ruten 9 Schu Ackerland)
... und ist die Gemeinde das auf diesen Stücken haftende Capital an den Juden Izzig Simon noch schuldig mit      110 xx 3 yy 7zz

[1] 1778 hatten die Juden häufig noch keine Familiennamen, sondern dem Vornamen wurde der Vorname des Vaters angehängt; deshalb erfolgt hier die Einordnung nach dem ersten Namen. "Izzig" muss allerdings nicht unbedingt der richtige Vorname dieser Person gewesen sein. Häufig wurde dieser Name als Ruf- oder auch Schimpfname für Juden gebraucht, besonders, wenn der Vorname so ähnlich klang, z.B. Isaak oder Isai

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