Aktuelle Mitteilungen

Mitteilungen aus:

200220032004200520062007200820092010201120122013 2014

Die aktuelle Statistik über die Nutzung der Website erhalten Sie, wenn Sie HIER klicken.
Usage of the website: click here.

22.- 29. Dezember 2008 / 25. Kislew - 2. Tewet 5769

Hanukah Sameah!
Der Förderkreis "Synagoge in Vöhl" e.V. wünscht allen Besuchern dieser Seite ein fröhliches Chanukah-Fest.
Förderkreis "Synagoge in Vöhl" e.V. wishes every visitor of this page a happy Chanukah.

Das 8-tägige Chanukah-Fest beginnt am 25. Kislew, das ist dieses Jahr der 22. Dezember. Im Jahre 3597 feierte das Volk Israel zum ersten Male Chanukah. Matitjahu und seine fünf Söhne führten die kleine jüdische Armee gegen den hellenistisch- syrischen Herrscher Antiochus und trieben ihn und seine Armeen aus Jerusalem und Israel hinaus. Die Götzen wurden entfernt, der 'Heilige Tempel' gereinigt und neu geweiht. Die Legende berichtet, dass, als man die Menorah, den siebenarmigen Leuchter des Tempels, entzünden wollte, sich nur ein einziges kleines Gefäß koscheren Öls fand. Dieses hätte gerade für einen Tag geleuchtet. Die Herstellung neuen Öls hätte mindestens acht Tage lang gedauert. Entgegen aller Wahrscheinlichkeit strahlte das Licht acht Tage lang, gerade lange genug um neues koscheres Öl zu schaffen.

Umfangreiche Informationen zum Chanukah-Fest finden Sie auf den Seiten von www.hagalil.com (HIER klicken) oder www.talmud.de (HIER klicken).

13.- 22. Oktober 2008 / 14.- 23. Tischri 5769

Am Abend des 13. Oktober / 14. Tischri beginnt Sukkot, das einwöchige Laubhüttenfest. Es wird zur Erinnerung an die Hütten gefeiert, in denen die Kinder Israels während ihrer Wüstenwanderung lebten. Unmittelbar an Sukkot grenzen die Tage Schemini Azeret, das Beschlußfest (21. Oktober / 22. Tischri) und Simchat Thora, der Tag der Gesetzesfreude (22. Oktober / 23. Tischri). Informationen zu den Feiertagen erhalten Sie auf den Seiten von www.hagalil.com (HIER klicken) oder www.talmud.de (HIER klicken).

8. Oktober 2008 / 9. Tischri 5769

An diesem Tag ist der Vorabend von Yom Kippur, dem "Sühnetag" und "Versöhnungsfest" am 10. Tischri / 9. Oktober. Dieser wichtigste jüdische Feiertag ist ein Tag des Fastens und des Betens um Vergebung der Sünden gegenüber Gott und den Mitmenschen. Informationen zu Yom Kippur finden Sie auf den Seiten von www.hagalil.com (HIER klicken) oder www.talmud.de (HIER klicken), Kol Nidrej, das feierliche 'Auftaktgebet' für die Gebete an Yom Kippur HIER.

29. Elul 5768 / 29. September 2008
Shana Towa!

Der Förderkreis "Synagoge in Vöhl" e.V. wünscht allen Freunden und Förderern ein glückliches neues Jahr 5769!

Am 29. September 2008 / 29. Elul 5768 ist der Vorabend von Rosch ha Schana, dem zweitägigen jüdischen Neujahrsfest. Der 14. September / 1. Tischri 5769 ist gleichzeitig der erste der zehn Bußtage, die mit dem "Sühnetag" und "Versöhnungsfest" Jom Kippur enden. Verschiedene Artikel zu Rosch ha Schana finden Sie HIER (Seiten von www.hagalil.com) und HIER (Seiten von www. talmud.de)

19. April 2008 / 14. Nissan 5768

Der Förderkreis "Synagoge in Vöhl" e.V. wünscht allen Besuchern dieser Seite ein frohes Pessach- Fest
Förderkreis "Synagoge in Vöhl" e.V. wishes every visitor of this page a happy Pessach
'Pesach sameach vekascher'

Am Abend des 19. April / 14. Nissan beginnt Pessach, das in diesem Jahr vom 20.- 27. April
/ 15.- 22. Nissan gefeiert wird, wobei die ersten und die letzten zwei Tage (20./21. und 26./27. April) in der Diaspora als volle Feiertage gelten, in Israel nur der erste und der letzte Tag. Es ist das Fest zur Erinnerung an die Befreiung der Israeliten aus Ägypten (Auszug aus Ägypten). Umfangreiche Informationen zu Pessach finden Sie auf den Seiten von www.hagalil.com, www.talmud.de oder von www.wikipedia.de. Das christliche Osterfest hat seine Wurzeln im jüdischen Pessach-Fest. Einen Aufsatz dazu finden Sie HIER.

27. März 2008

Walter Mildenberg

nolad 3. Shevat 5681
met 7. Adar I 5768

geb. 12. Januar 1921
gest. 13. Februar 2008
Baruch Dajan Emet

Wir trauern um Walter Mildenberg, West Palm Beach (Florida), der (wie wir leider erst heute durch seine Schwester Ursula, verh. Behrend, erfahren haben) am 13. Februar 2008 im Alter von 87 Jahren verstorben ist. Unser aufrichtiges Beileid und tief empfundenes Mitgefühl gilt seiner Ehefrau Marian, ihren Kindern Leslie und Deborah, seiner Schwester Ursula und allen weiteren Angehörigen.

Walter Mildenberg wird am 12.1.1921 als erstes Kind von Sally (1891- 1978) und Bertha Mildenberg, geb. Plaut (1892- 1981) in Vöhl geboren. 1924 wird Schwester Ursula geboren. Als Schüler ist er ein guter Turner, Schwimmer, Fußballer und genießt deshalb bei Lehrern und Kindern Respekt. 1935 ist er Metzgerlehrling in Bad Nauheim, dann in Herford. 1937 emigriert er im Nov./Dez. von Hamburg nach New York. Der Rest der Familie folgt einen Monat später. 1944 heiratet er am 11. September die aus Bobenhausen in Mittelhessen stammende Marian Katz. Sie wohnen in Brooklyn, New York. Tochter Leslie wird am 7. September 1950 geboren, Tochter Deborah am 18. Februar 1954. 1990 zieht die Familie nach Florida um.

Auf Einladung des Förderkreis "Synagoge in Vöhl" e.V. besuchen Walter und Marian Mildenberg vom 6. bis 14. September 2000 Vöhl. Sie besuchen verschiedene Häuser und Plätze, an die sich Walter aus Kindheits- und Jugendtagen erinnert. Wir sind dankbar für die vielen aufschlußreichen Gespräche, die wir mit ihnen führen durften. Die Erinnerung an die warmherzige Art, in der uns Walter Mildenberg bei den vielen gemeinsamen Unternehmungen begegnete, hat sich einen bleibenden Platz in unseren Herzen gesichert.

19. März 2008 / 13. Adar 5768

Der Förderkreis "Synagoge in Vöhl" e.V. wünscht allen Besuchern dieser Seite ein fröhliches Purim-Fest.
Förderkreis "Synagoge in Vöhl" e.V. wishes every visitor of this page a happy Purim.

Am Abend des 19. März / 13. Adar beginnt Purim. Das Fest wird zum Gedenken an die Errettung der persischen Juden vor der Vernichtung im 5. Jahrhundert vor unserer Zeit gefeiert. Der Name Purim leitet sich von dem Wort "pur" ( Plural Purim ) ab, was soviel wie "Los" bedeutet ("ein Los ziehen"), aufgrund der Lose, die Haman - Minister des Königs Achaschwerosch von Persien - ziehen ließ, um den Vernichtungstag der Juden zu bestimmen. Dieses Vorhaben wurde durch Königin Esther sowie deren Onkel Mordechai verhindert. Haman und seine Familie wurden hingerichtet. Die Tage der Verzweiflung wurden zu Festtagen, an denen "einer dem anderen Geschenke und den Armen Gaben schicke".
Purim wird bei uns eigentlich überall am 14. Adar / 20. März gefeiert wird. Der 15. Adar/Schuschan Purim, wird in Jerusalem und anderen Städten, die, wie einst Schuscha, von Mauern umgeben sind gefeiert (weil sich die Juden damals in der persischen Hauptstadt Schuscha am 14. Adar verteidigen mussten und ihre Errettung erst am 15. feiern konnten). Das Feiern am 15. Adar ist in Deutschland aber fast nicht üblich, besonders, wenn der 15. Adar ein Schabbat ist.

Umfangreiche Informationen zu Purim finden Sie HIER sowie auf den Seiten von www.hagalil.com (HIER klicken)

22. Januar 2008 / 15. Schewat 5768

Heute ist Tu be Schewat, das Neujahrsfest der Bäume. "Tu be Schewat" bedeutet wörtlich der "15. Schewat". Der Monat Schewat fällt bei uns in die Mitte des Winters. Aber in Israel pflanzt man - aufgrund der dortigen klimatischen Bedingungen - zu dieser Zeit Bäume.
Informationen zu Tu be Schewat erhalten Sie HIER.