Förderkreis
"Synagoge in Vöhl"
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"Synagoge in Vöhl"

Willkommen in der ehemaligen Synagoge!

 

Der Förderverein hält mit Veranstaltungen und Ahnenforschung die Geschichte der Juden in Waldeck-Frankenberg wach. Der erhaltene Sakralraum der Synagoge läßt die Atmosphäre des jüdischen Gebetsraums spüren.

fish-eye600.jpg

Hier erscheinen in zufälliger Reihenfolge drei Bilder des Sakralraums:
Eric Peper hat eine Rekonstruktion geschaffen.
André Stremmel  hat eine Augmented-Reality-Tour 2021 erstellt.
Daniel Baird hat eine Aufnahme mit dem Fisheye-Objektiv gemacht.

Öffnungszeiten:
Besichtigungen mit Führung sind regelmäßig
vom 12. Juni bis 28. August
an Sonntagen von 15 bis 17 Uhr möglich.
Vom 25. Juli bis 2. September ist
montags bis freitags
von 8 bis 12 Uhr und 13 bis 17 Uhr

geöffnet.
Auch an anderen Tagen kann die Synagoge, wenn das Schild „OFFEN“ an der Tür hängt, besucht werden. Gruppen, die die Synagoge besichtigen wollen, können über die Telefonnummer 05635-1491 oder über die E-Mail-Adresse Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! einen Termin verabreden.

Über den Link öffnen sie

Führung und Guided Tour (Videos) zur Synagoge.


Hier finden sie die

Aufstellung der Ausstellungsstücke des Museums

Hier sehen sie den 

Rundgang zu ehemals von Juden bewohnten Häusern in Vöhl.

Freitag, 12. August 2022, 19 Uhr

dezibelles

mit "best of dezibelles"

Foto: Aram Ohanian dezibelles setzt sich aus
Nicole Hitz, Aude Freyburger
, Daniela Villiger und Editha Lambert
zusammen.

Die vier jungen Frauen haben sich dem A-cappella-Gesang in all seinen Formen verschrieben und sind auf Klangwelten von der Klassik über die internationale Volksmusik bis hin zu Pop und Jazz spezialisiert. Das mehrfach ausgezeichnete Ensemble bietet ein authentisches Live-Erlebnis und ergänzt das hohe musikalische Niveau der vier Sängerinnen durch treffende Inszenierungen und eine Prise Humor. 2009 gegründet, stieg das Ensemble bald zu einem wichtigen Bestandteil der deutschsprachigen A-cappella-Szene auf.
Seit 2018 ist das Ensemble
in gänzlich professioneller Besetzung unterwegs.

Eintritt: 20/18/16 €, an der Abendkasse + 2 €.Kartenbestellung: Frau Anna Evers unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder 05635-1022. Vorabüberweisung an: Förderkreis Synagoge in Vöhl e.V.; Sparkasse Waldeck-Frankenberg; IBAN: DE48523500050007051501; Überweisungszweck: Konzert mit ... am ... Die Karten liegen dann an der Abendkasse für Sie bereit. Falls Sie nicht vorab überweisen, zahlen Sie den Abendkassenpreis (+2€).

Ausstellung "Aktion Reinhardt"
vom 30. Mai bis 31. August
Öffnungszeiten siehe oben!

Sie kamen ins Ghetto... Sie gingen ins Unbekannte...


Grafik: Karl-Heinz Stadtler
Die Gedenkstätte des KZs Majdanek hat die Ausstellung erarbeitet. Auf dem Plakat sehen sie die Fotos von Holocaust-Opfern aus dem heutigen Landkreis Waldeck-Frankenberg.
Die 20 Rollups der Ausstellung werden von Raphaela Kula und Fritz Bornemeyer aus Bielefeld - www.atelier-ostbahnhof.de - zur Verfügung gestellt.

Parallel findet in thematischem Zusammenhang eine

Ausstellung des Kunstvereins Hansestadt Korbach e.V.

statt.

kunstverein_kb_00.jpg

Aufnahmen der Bilder und einer Skulptur von Mitgliedern des Kunstvereins Korbach erscheinen hier in zufälliger Reihenfolge.
Fotos: Ulrike Gründel (1), Karl-Heinz Stadtler (9)

Eine Aufstellung der Kunstwerke finden sie unter dem Link
Kunstausstellung des Kunstvereins Korbach 2022


Auf dieser Website erreichen sie über

150 Stammbäume jüdischer Familien und ca.

5800 Biographien ehemaliger jüdischer Bewohner/innen

Sonntag, 28. August 2022, 15 Uhr, Führung auf dem Jüdischen Friedhof

Foto: Kurt-Willi Julius

Auf dem jüdischen Friedhof in der Herzingsgrube erzählt Karl-Heinz Stadtler über die Geschichte der Begräbnisstätte und jüdische Bestattungsriten.

Er stellt einzelne Grabmale und die dort bestatteten Personen vor, berichtet über tragische Todesfälle und lustige Begebenheiten.

Treffpunkt an der Synagoge.

Dienstag, 30. August 2022, 19 Uhr, Vortrag von Dr. Akim Jah

© Arolsen Archives

Die Deportation der Juden aus Deutschland
Dr. Akim Jah


Der Referent ist seit 2015 wissenschaftlicher Mitarbeiter der Abteilung Forschung und Bildung der Arolsen Archives. Er ist Historiker der Initiative #LastSeen. Bilder der NS - Deportationen, einer Wanderausstellung der Arolsen Archives, die bis 14. September 2022 auf dem Opernplatz in Kassel zu sehen ist.

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