Siddur


Siddur 0 vorne „Gebete der Israeliten“, deutsch-hebräisch, Übersetzung von Dr. Michael Sachs, „Sinai“ Publishing, Tel Aviv, Israel,1988, 12x9x2,5cm



Siddur 1 Israel 5060? 1960?, englisch-hebräisch, "Gebetbuch der Israeliten", aus Schwalefeld, Gemeinde Willingen, Einband Metall Halbedelstein, 12,8x9x2,7cm


Siddur 1, Vorsatz


Siddur 1, Titelblatt, Text umgeben von den Wappen der 12 Stämme Israels.



Siddur 2 vorne, „Gebete der Israeliten“, deutsch-hebräisch, Übersetzung von Dr. Michael Sachs, „Sinai“ Publishing, Tel Aviv, Israel, 1978, Einband Metall und Halbedelstein, 12,8x9x2,7cm 


Siddur 2 hinten


Siddur 2, Vorsatz  


Siddur 2, Titelblatt


Siddur 2, Illustration
Fotos: Karl-Heinz Stadtler

Das Wort „Siddur“ bedeutet „Ordnung“, und bezeichnet die Ordnung und Reihenfolge der Gebete.

Ein Siddur enthält die Gebete für den Alltag und den Sabbat, das sind das Morgen-, Nachmittags- und Abendgebet und das Mussafgebet, das nur am Sabbat und an Feiertagen gesprochen wird. Daneben enthält der Siddur Segenssprüche, die in der Synagoge oder zuhause gesprochen werden, und Gebete für besondere Anlässe sowie die wichtigsten Gebete für die hohen Feiertage. 

Alle Angaben sind mit der freundlichen Unterstützung von Herrn Beni Pollak, Lehrer des Landesverbandes der Jüdischen Gemeinden in Hessen erstellt.

Der Verlag „Sinai“ Publishing, Tel Aviv, Israel, ist ein Verlag aus Wien und Bratislava, gegründet dort im Jahre 1853 von Joseph Schlesinger. Im Jahre 1939 verlegte er seinen Sitz nach Tel Aviv. Beni Pollak ist den Betreibern des Verlags verwandtschaftlich verbunden.

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