Förderkreis
"Synagoge in Vöhl"
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Katalog der Judaica-Bibliothek


Karl-Heinz Stadtler, Vorsitzender des Förderkreises, Foto: WLZ ©Barbara Liese

Die Bibliothek befindet sich im Dachgeschoss der Synagoge.
Die einzelnen Titel können zu den Öffnungszeiten eingesehen werden.
Für eine weitere Nutzung der Bestände bitte an Herrn Karl-Heinz Stadtler
Tel: 05635-1491 oder E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! wenden.


Dank für großzügige Bücherspenden:
Katarina N. Eitel
Uwe Ermisch
Hildegard Feidel-Mertz
Gabriele Hübener
Kurt-Willi Julius
Wolfgang Julius
Barbara Küpfer
Helmut Meyer
Karin Scheid
Alf Seippel
Karl-Heinz Stadtler
Hans Dieter Stein
Eckhard Willer


Die einzelnen Bücher, Aufsätze oder Medien finden sie über das Inhaltsverzeichnis in den einzelnen Unterpunkten aufgelistet.
Leider können sie den Titel oder den Autor nicht über die Suchfunktion finden. Dies geht nur vor Ort in der Bibliothek.

Weiterlesen: Katalog der Judaica-Bibliothek

Tagebuch der Elizabeth Foote, 2019


Elizabeth Foote ist eine Nachfahrin der jüdischen Vöhler Familie Rothschild. Sie war vom 15. Mai bis zum 20. Mai 2019 zu Besuch in Vöhl. Anlass war das 20-jährige Jubiläum des Förderkreis Synagoge in Vöhl. Sie lebt in Salt Lake City im us-amerikansichen Bundesstaat Utah.
Sie hat ein Tagebuch verfasst und uns freundlicherweise erlaubt,
dies auf der Homepage zur Verfügung zu stellen.
Vielen Dank!


Foto: Elizabeth Foote
Bitte klicken sie auf das Bild!

Roman von M. Dimor, "Im Edertal", 2018



Michael Dimor: 
Im Edertal

Biographischer Roman

Michael Dimor hat das Leben seines in Vöhl geborenen Großvaters Moritz Mildenberg, der ab Mitte der 20er Jahre in Sachsenhausen lebte, in einem biographischen Roman unter dem Titel "Im Edertal" veröffentlicht. Er selber wurde in Haifa geboren.

Ein kleines Dorf mitten in Hessen ... Dort wird Moritz Goldberg Ende des 19. Jahrhunderts geboren. Er leistete seine Wehrpflicht, kämpfte im Ersten Weltkrieg, gründete eine Familie und lebte bis zu seinem Tod im Edertal. Doch seine Geschichte ist eine Besondere, denn er ist Jude und nur die Einigkeit und der Zusammenhalt der Dorgemeinschaft retteten ihm das Leben. Seine Eltern Max Rosenfeld und Else Kugelmann verließen Deutschland im Jahre 1933 und gingen in einen Kibbuz in der Nähe von Haifa. M. Dimor lebt seit 1945 in Tel Aviv ist Ingenieur und arbeitete überwiegend in der Papierindustrie. Er ist seit über 58 Jahren verheiratet, hat eine Tochter, zwei Söhne, fünf Enkel und zwei Urenkel.

Michael Dimor stieß bei einer Reise zu seinen Wurzeln in Deutschland zufällig auf die Geschichte seines Großvaters. Dank der gut erhaltenen, wohl geordneten Archive und einigen engagierten Deutschen, die er bei seinen Recherchen traf, gelang es dem Autor, die Lebensstationen und das Schicksal von Moritz im Verlauf von zwei Weltkriegen aufzuspüren.
 
Herausgeber : Frieling & Huffmann; 1. Edition (1. Februar 2018) 
Taschenbuch : 204 Seiten
ISBN-10 : 382803425X
ISBN-13 : 978-3828034259
Preis: 12,90€


Buch: „Novemberpogrome 1938“, 2018


 „Novemberpogrome 1938“

Ausschreitungen und Übergriffe in Waldeck-Frankenberg



Am 9. November jährt sich zum achtzigsten Mal die Reichspogromnacht. 13 Heimathistoriker aus Waldeck-Frankenberg, außerdem zwei wissenschaftliche Mitarbeiterinnen des internationalen Suchdienstes in Bad Arolsen und ein Wissenschaftler der KZ-Gedenkstätte Buchenwald veröffentlichen aus diesem Anlass in der Reihe „Beiträge aus Archiv und Museum der Stadt Korbach" und "Archiv der Alten Landesschule" ein Buch, das die Ereignisse rund um diesen Tag in ihren Heimatorten beschreibt. 

 

Broschüre: "Arbeitskreis Synagoge in Vöhl e.V. und Gedenkstätte Breitenau", 2014


Sie können die Broschüre als PDF herunterladen! 
Bitte auf das Deckblatt klicken.
Publikation der Hessischen Landeszentrale für politische Bildung
Arbeitskreis Synagoge in Vöhl e.V. und Gedenkstätte Breitenau
Hessische GeschichteN 1933-1945 Nr. 6/2014
    Herausgeber: Hölscher, Monika, Wiesbaden: 2014. - 32 Seiten, Bestellnummer: X604-HE, Kategorie: Hessen, Autoren: Monika Hölscher, Gunnar Richter, Karl-Heinz Stadter

Vorgestellt werden der Förderkreis Synagoge Vöhl, dessen Mitglieder sich seit 1999 ehrenamtlich um die ehemalige Synagoge der jüdischen Gemeinde kümmern und sie mit Leben füllen. sowie die Gedenkstätte Breitenau, eines der „frühen Konzentrationslager“, Arbeitserziehungslager und Konzentrationssammellager, von dem aus viele Gefangene in andere große Konzentrations- oder Vernichtungslager verschleppt wurden.

Bastelbogen der Synagoge



Blick von Osten 14.12.2004, © Jürgen Eckhardt

5 Bastelbögenblätter in bunt
Entwurf und Zeichnung von Werner Eger

5 Bastelbögenblätter in schwarz-weiß
Entwurf und Zeichnung von Werner Eger

Das fertige Modell hat eine Größe von (LxBxH): 20x12x13cm.

Die Bastelbögen aus Karton können in der Synagoge erworben, oder auf Anfrage zugesandt werden.
Sie kosten in Schwarz-Weiß oder Bunt 2,50€.


      
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