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"Synagoge in Vöhl"
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Lyrik, Chanson und Rap


Lyrik, Chanson und Rap
Förderkreis der Synagoge Vöhl stellt abwechslungsreiches Programm für 2018 vor
 
Mit Musik ist alles besser: Unter diesem Motto sind die Dresdner Salondamen in der Synagoge zu hören. Foto:  Alfons Fries/pr
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Alexander Paul Englert

Von Julia Renner

Vöhl. Acht Konzerte, eine Ausstellung, eine literarische Veranstaltung und mehrere Vorträge: Der Förderkreis der Synagoge in Vöhl wartet mit vielen Angeboten im kommenden Jahr auf.

Los geht es am Samstag, 27. Januar, um 19 Uhr mit der Veranstaltung „Lyrik gegen das Vergessen“ zum Holocaust-Gedenktag. Schauspielerin Ursula Illert trägt Gedichte vor, die in Konzentrationslagern geschrieben wurden. Anka Hirsch begleitet sie am Cello, Prof. Dr. Dietfried Krause-Vilmar erläutert den historischen Rahmen. Am Sonntag, 4. März, kommen die Dresdner Salondamen mit ihrem Programm „Mit Musik ist alles besser“. Ab 17 Uhr stellen die Frauen Evergreens und Filmmelodien aus den 1920er- bis 1940er-Jahren vor.

Die Ausstellung „Schicksale. Menschen aus Waldeck-Frankenberg im Konzentrations- und Arbeitserziehungslager Breitenau“ von Schülern der Alten Landesschule wird am Sonntag, 22. April, 11.15 Uhr, eröffnet. Sie wird bis Ende Juni zu sehen sein. Werner Renz, ehemaliger Mitarbeiter des Fritz-Bauer-Instituts in Frankfurt, berichtet am Donnerstag, 26. April, über die Prozesse gegen Hermann Krumey und Otto Hunsche. Ab 19 Uhr geht es um die Männer, die mitverantwortlich waren für die Deportation ungarischer Juden nach Auschwitz.

Eine lyrisch-musikalische Hommage an die Dichterin Mascha Kaléko präsentiert Paula Quast am Samstag, 28. April, ab 20 Uhr. Henry Altmann begleitet sie am Cello. „Eine kleine Sehnsucht“ lautet der Titel des Auftritts von Schauspielerin und Chansonette Maria Thomaschke am Samstag, 16. Juni, 20 Uhr, die am Klavier begleitet wird.

Zum Tag des offenen Denkmals am Sonntag, 9. September, tritt Tango Transit mit Violinist Florian Meyer auf, der schon mehrfach zu Gast in der Synagoge war. Beginn ist 20 Uhr, der Eintritt kostet mit Unterstützung der Sparkasse zehn Euro.

Im Rahmen des Gitarrenfestivals Edersee spielt am Samstag, 6. Oktober, ab 20 Uhr Tilmann Höhn mit Michael Koschorreck, Mitglied der Söhne Mannheims, und Frank Haunschild. Einen besonderen Auftritt gibt es am Samstag, 10. November, mit Esther Bejarano. Sie gilt als letztes lebendes Mitglied des Mädchenorchesters von Auschwitz. Sie berichtet aus ihrem Leben, die „Mikrofonmafia“ wird sie unter anderem mit politischer Rapmusik begleiten. „Alpen Klezmer“ macht Andrea Pancur am Samstag, 24. November, ab 19 Uhr. Die Sängerin aus München erhielt bereits den Deutschen Weltmusikpreis und wird begleitet von Musikern an Bass, Klarinette und Akkordeon. Zum Abschluss spielen am Samstag, 8. Dezember, 19 Uhr, Paul Hoorn und Freunde. Die Lieder werden nicht weihnachtlich, sondern kritisch und nachdenklich.

www.synagoge-voehl.de

Treten am Tag des offenen Denkmals auf: Die Gruppe Tango Transit aus dem Rhein-Main-Gebiet. Foto:  Alexander Paul Englert/pr
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Alexander Paul Englert
Spielen am Jahresende: Paul Hoorn und seine Freunde. Foto:  pr
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