Förderkreis
"Synagoge in Vöhl"
Förderkreis
"Synagoge in Vöhl"
Förderkreis
"Synagoge in Vöhl"
Förderkreis
"Synagoge in Vöhl"
Förderkreis
"Synagoge in Vöhl"

Montag, 25. April 2022, 18 Uhr, Präsentation Broschüre "Erinnerung an jüdisches Leben in WA -FKB"


Titel der Broschüre

Mit Unterstützung des Landkreises und des Netzwerks für Toleranz Waldeck-Frankenberg hat eine Autorengruppe aus dem Landkreis eine Broschüre unter obigem Titel herausgegeben. Sie enthält Fotos und Adressangaben von allen Memorabilien an jüdisches Leben in unserem Landkreis. Dazu gehören jüdische Friedhöfe, Denk- und Mahnmale und -tafeln, nach Juden benannte Straßen und Wege, Stolpersteine usw.
Den Schulen in jenen Orten, wo es früher jüdische Gemeinden gab, bekommen die Broschüren kostenlos für eventuelle Rundgänge überreicht. Auch in den Touristenbüros werden sie ausgelegt, allerdings kann es noch einige Tage dauern, bis sie erhältlich sind. Falls es irgendwo mit der Verteilung nicht klappt, wende man sich bitte an synagogevoehl@outlook. de. Vergangenen Montag haben die Autoren die Broschüre im Beisein von Landrat Jürgen van der Horst in der Vöhler Synagoge öffentlich vorgestellt. Auf dem folgenden Foto sind die "Schöpfer" der Broschüre abgebildet.

V.l.n.r.: Dr. Wolfgang Werner (Fotos), Axel Marburg (Battenfeld, Autor), Miriam Grabowski (Bad Wildungen, graphische Gestaltung), Karl-Heinz Stadtler (Autor, Organisation), Johannes Grötecke (Bad Wildungen, Autor), Dr. Marion Lilienthal (Korbach, Autorin), Dr. Horst Hecker (Frankenberg, Autor), Uta Opper-Fiedler (Gemünden, Autorin), Ernst Klein (Volkmarsen, Autor), Landrat Jürgen van der Horst; auf dem Foto fehlt Lothar Albrecht (Sachsenhausen, Autor)

Sonntag, 24. April 2022, 15 Uhr, Spaziergang auf den Spuren Vöhler Juden


Foto: Privat, Blick in die Mittelgasse

Wer offenen Auges durch Vöhl geht, findet immer noch Spuren jüdischen Lebens. Da sind in der Tür einer alten Schmiede Namen wie die von Abraham Katzenstein oder Selig Frankenthal neben denen von christlichen Bauern hinein geschnitten worden, da gibt es die Inschrift in hebräischen Schriftzeichen über der Tür eines Hauses, das im 19. Jahrhundert der Händlerfamilie Schaumburg gehörte, und da sind natürlich der jüdische Friedhof in der Herzingsgrube und die ehemalige Synagoge. Diese Spuren sind letzte Zeugen einer jahrhundertelangen Präsenz jüdischer Menschen im Ort. Sie waren Kaufleute und Händler, hatten im Unterschied zu vielen anderen Gegenden Deutschlands oft eine kleine Landwirtschaft und waren als Handwerker tätig. Da gab es aber auch Seifensieder und Aschesammler, Färber und Lumpensammler.

Im Vöhler Gemeinde- und im Marburger Staatsarchiv, aber auch in Berlin und Jerusalem hat Karl-Heinz Stadtler viele Akten und Dokumente über die Vöhler jüdische Gemeinde gefunden,  zu der auch die Juden aus Basdorf, Marienhagen und Ober-Werba gehörten. Er zeigt die Häuser, in denen sie lebten, erzählt von ungewöhnlichen Handelsgeschäften, vom Leben armer und reicher Juden, von ihrem Zusammenleben mit den Nichtjuden, aber eben auch von dem, was ihnen bis zum 6. September 1942 in Vöhl oder später in irgendwelchen Konzentrations- und Vernichtungslagern angetan wurde. An jenem 6. September nämlich – wir kennen sogar die Uhrzeit – wurden die letzten drei jüdischen Frauen aus ihren Häusern geholt und auf eine Reise ohne Wiederkehr geschickt.

Eine Gebühr für den geführten Rundgang wird nicht erhoben. Spenden für die Fortsetzung der Restaurierungsarbeiten an der Synagoge sind willkommen.
Treffpunkt: Synagoge in der Mittelgasse. 15.00 bis 17.00 Uhr.

 

Dienstag, 12. April 2022, 19 Uhr, Kino mit Filminfo


Foto: Pixabay

Am Dienstag, den 12. April zeigt der Förderkreis Synagoge in Vöhl in seiner Reihe „Dienstagskino in der Synagoge“ eine Romanverfilmung des Regisseurs Brian Percival aus dem Jahr 2013. In der Hauptrolle der Liesel ist Sophie Nélisse zu sehen.Der Titel darf aus Lizenzgründen nicht genannt werden. 1939, Nazideutschland. Der Tod hat viel zu tun und eine Schwäche für Liesel Meminger.
Am Grab ihres kleinen Bruders stiehlt Liesel ihr erstes Buch. Mit dem „Handbuch für Totengräber" lernt sie lesen und stiehlt fortan Bücher, überall, wo sie zu finden sind - aus dem Schnee, den Flammen der Nazis und der Bibliothek des Bürgermeisters. Eine tiefe Liebe zu Büchern und Worten ist geweckt, die sie auch nicht verlässt, als die Welt um sie herum in Schutt und Asche versinkt. Liesel sieht die Juden nach Dachau ziehen, sie erlebt die Bombennächte über München - und sie überlebt, weil der Tod sie in sein Herz geschlossen hat.
Tragisch und witzig, wütend und zutiefst lebensbejahend, vom dunkelsten und doch brillantesten aller Erzähler - dem Tod.

Beginn 19 Uhr. Da die Zuschauerzahl begrenzt ist, ist eine Anmeldung über 05635-1022 oder über

info@synagoge-voehl.de erwünscht.

Das Tragen einer Maske ist erwünscht.

 

Donnerstag, 7. April 2022, 19 Uhr, Vortrag, "Die Deportation der Familie Schönthal nach Riga"


Der Vortrag von Karl-Heinz Stadtler findet im

Hotel Landgasthof zur Jägersruh in Marienhagen statt.


Zur Einleitung stellt Nico Sell seine Präsentation zur Familie Kratzenstein vor. Er hat dies Arbeit im Rahmen seiner Arbeit als Landkulturbote im jahre 2021 erstellt. Hier ist der Link zu seiner Präsentation:



Die Deportation von Vöhler Juden in das Vernichtungslager Riga jährte sich im Jahr 2021 zum 80-sten Mal.
Karl-Heinz Stadtler wird das Schicksal der Jüdische Familie Schönthal aus Marienhagen vorstellen.


 
Viele Mitglieder der Familie sind in den Vernichtungslagern Riga und Auschwitz umgebracht worden.

I, Dennis Nilsson, WW2-Holocaust-ROstland big legend, CC BY 3.0
Ghettos und Orte der Vernichtung im Reichskommissariat Ostland mit Riga/Kaiserwald

Das Tragen einer Maske ist erwünscht.

Sonntag, 13. März 2022, 15 Uhr, Literaturcafé

 
Foto: Hermann auf Pixabay

Frau Ingeborg Drüner, Mitglied im Vorstand des Fördervereins,
wird das Buch

"Die Bücherdiebin"

vorstellen.

Daneben stellen wir noch zwei weitere Bücher aus unserer Bibliothek vor.

Die Buchhandlung Thalia aus Korbach, wird Exemplare zum Verkauf zur Verfügung stellen.

Es gibt Kaffee und Kuchen.

Die Teilnehmerzahl ist beschränkt. Melden sie sich bitte bei Frau Anna Evers unter 05635-1022 oder über
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! an.
Es gilt die 2G+ Regel oder die Impfung mit Auffrischungsimpfung ist vorzuweisen.
Es besteht Maskenpflicht.

Dienstag, 8. März 2022, 19 Uhr Dienstagskino mit Filminfo


Cary Bass, Radioactive, als gemeinfrei gekennzeichnet, Details auf Wikimedia Commons

Der Förderkreis Synagoge in Vöhl zeigt in seiner Reihe „Dienstagskino in der Synagoge“ anlässlich des internationalen Frauentags einen Film über das Leben der Wissenschaftlerin, die die Radioaktivität entdeckte und Anfang des 20. Jahrhunderts als erste Frau zwei Nobelpreise, für Physik und Chemie erhielt. Regie führte Marjane Satrapi, in den Hauptrollen sind Rosamund Pike, Sam Riley und Anya Taylor-Joy zu sehen. Der Titel darf aus Lizenzgründen nicht genannt werden.

Die Regisseurin gestattet den Blick über die Schulter der Protagonistin bei der Entdeckung der Radioaktivität und stellt diese ihren Auswirkungen auf die Gegenwart und Zukunft gegenüber.  Der Film schildert wichtige Stationen aus dem Leben der Chemikerin und Physikerin, die Hindernisse, die ihr als Frau und Polin von ihren männlichen Wissenschaftskollegen in Frankreich entgegengebracht werden, die Begegnung und Ehe mit Pierre Curie, den ersten Nobelpreis, den ihr Ehemann alleine entgegen nahm, Pierres frühen Unfalltod, die Affäre mit einem ehemaligen Studenten, den Hass, der ihr aus der Gesellschaft entgegen schlägt und den zweiten Nobelpreis. Dazu aber erzählt er auch von dem späteren Leben der Wissenschaftlerin, in dem sie mobile Röntgengeräte entwickelte und mit ihrer Tochter Irène auf die Schlachtfelder im Ersten Weltkrieg brachte.

Die Teilnehmerzahl ist beschränkt. Melden sie sich bitte bei Frau Anna Evers unter 05635-1022 oder über
info@synagoge-voehl.de an.

Es gilt die 2G+ Regel oder die Impfung mit Auffrischungsimpfung ist vorzuweisen.
Es besteht Maskenpflicht.

Dienstag, 10. Mai 2022, 19 Uhr, Kino mit Filminfo


Original: Erich Kästner Vector: MagentaGreen, Erich Kästner Unterschrift,

als gemeinfrei gekennzeichnet, Details auf Wikimedia Commons

Am Dienstag, den 10. Mai zeigt der Förderkreis Synagoge in Vöhl in seiner Reihe „Dienstagskino in der Synagoge“ einen Spielfilm aus dem Jahr 2016 über das Leben des Schriftstellers Erich Kästner zwischen 1929 und 1945. Der Titel darf aus Lizenzgründen nicht genannt werden. In den 20-er Jahren ist Erich Kästner (Florian David Fitz) ein bekannter Dichter und Feuilletonist. Nach dem Erscheinen von „Emil und die Detektive“ entwickelt sich zwischen ihm und einem jungen Leser, Hans (Nico Ramon Kleemann), eine Freundschaft. Nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten werden Kästners Bücher verboten, was auch Auswirkungen auf die Freundschaft zwischen Kästner und seinem jungen Freund hat. Das Idol wird zur Gefahr für den Jungen und schließlich wird aus Hans ein „Primaner in Uniform“ –  für den Pazifisten Kästner fast unerträglich. Der Film erzählt auf einfühlsame Weise die große Bedeutung von Freundschaft, Loyalität, Aufrichtigkeit – und davon, dass wir nicht alle zum Helden geboren sind.

Eine Anmeldung über 05635-1022 erwünscht.
Es besteht Maskenpflicht.

Sonntag, 15. Mai 2022, 11 Uhr, Riverside Jazz Messengers


Die Veranstaltung fällt wegen der Erkrankung einiger Musiker leider aus!


Matinee am 12.4.2015 in der Synagoge, Foto: Riverside Jazz Messengers

Rhythmus, Feeling, gute Laune heißt die Kernbotschaft der Jazzer von Fulda- und Ederstrand.
Aus einem Projekt Improvisation entwickelte sich eine Jazzband mit dem Schwerpunkt  "New Orleans Jazz."
So vielfältig wie die versammelten Berufe - so unterschiedlich artikulieren sich die musikalischen Vorlieben und Temperamente.
Daher lautet unser Motto: So viel Kollektiv wie nötig - so viel Freiheit wie möglich!
Blues - Swing - Dixieland sind die wesentlichen Zutaten unseres musikalischen Menüs.

Der Eintritt ist frei. Eine Spende wird erbeten.

Die Teilnehmerzahl ist beschränkt. Melden sie sich bitte bei Frau Anna Evers unter 05635-1022 oder über
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! an.

Das Tragen einer Maske ist erwünscht.

Sonntag, 6. März 2022, 11 Uhr, Duo tonArt, "Starke Lieder für starke Frauen"


Sonntag, 6. Februar 2022, 15 Uhr, Vortrag, "Ostpreußen - Reise in ein unbekanntes, nahes Land"


Karte der Provinz Ostpreußen in der Zwischenkriegszeit
unbekannt, Ostpreußen Karte Niekammer Bd. 3, als gemeinfrei gekennzeichnet

Heinrich Schnell erzählt – untermalt mit Bildern und Musik – unter dem Titel „Ostpreußen – Reise in ein unbekanntes, nahes Land“ von zahlreichen und spannenden Reisen ins nördliche Ostpreußen, das heute eine russische Exklave zwischen Polen, Litauen und der Ostsee ist. Seit 30 Jahren sind Mitglieder des Rotary-Clubs Korbach-Bad Arolsen und der Korbacher Kirchengemeinde im russischen Teil Ostpreußens helfend tätig. Heinrich Schnell wird über die wirtschaftliche Situation der Menschen, über die zu leistende Hilfe, über viele Schicksale erzählen, aber auch die Geschichte und die Landschaften Ostpreußens und des Baltikums zum Thema machen. In der Synagoge wird es auch Kaffee und Kuchen geben.
Wegen der Pandemie ist die Teilnehmerzahl beschränkt. Melden sie sich bitte bei Frau Anna Evers unter 05635-1022 oder über
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! an.
Es gilt die 2G+ Regel oder die Impfung mit Auffrischungsimpfung ist vorzuweisen.

Dienstag, 8. Februar 2022, 19 Uhr, Dienstagskino mit Filminfo


Bild von mohamed Hassan auf Pixabay

Der Förderkreis Synagoge in Vöhl zeigt in seiner Reihe „Dienstagskino in der Synagoge“ die französische Komödie des Regie-Duos Éric Toledano und Olivier Nakache aus dem Jahr 2014. Der Titel darf aus Lizenzgründen nicht genannt werden.

Zum Inhalt: Der Senegalese und Bürgerkriegsflüchtling Samba lebt bereits seit zehn Jahren illegal in Paris. Er ist integriert, arbeitet hart als Tellerwäscher, aber ständig in Angst vor behördlichen Kontrollen. Als er eine feste Anstellung angeboten bekommt, traut er sich, einen Einwanderungsantrag zu stellen und landet prompt in Abschiebehaft. Eine ehrenamtliche Hilfsorganisation kümmert sich um diese Fälle. Hier engagiert sich Karrierefrau Alice, die gerade ein Burn-Out hatte und mit ihrem einsamen Single-Leben in einer Sackgasse ist. Sie freunden sich an.Alices abgeklärt unkonventioneller Blick auf die Welt trifft auf die nur mühsam unterdrückte Verzweiflung Sambas, der gleichzeitig Wärme und Lebensfreude ausstrahlt. Ein Film auch über die Suche nach der eigenen Identität, die ein Leben lang anhält. Bei Samba ganz konkret, der vor lauter wechselnden Identitäten Angst hat, nicht mehr zu wissen, wie er wirklich heißt. Bei Alice als Krise und Neustart in der Arbeitswelt. Dass beide niemals Würde und Menschlichkeit aufgeben, ist die optimistische Botschaft.

Die Teilnehmerzahl ist beschränkt. Melden sie sich bitte bei Frau Anna Evers unter 05635-1022 oder über
info@synagoge-voehl.de an.

Es gilt die 2G+ Regel oder die Impfung mit Auffrischungsimpfung ist vorzuweisen.
Es besteht Maskenpflicht.

Donnerstag, 27. Januar 2022, 17 Uhr, Flashmob zum Holocaust-Gedenktag



Foto: Urlich Müller

Wir machen zum dritten Mal mit beim Flashmob "Lichter gegen Dunkelheit" der bundesdeutschen Gedenkstätten. Die Synagoge, die Stelen im Hof und das Mahnmal des Landkreises Waldeck-Frankenberg für alle Deportierten des NS-Regimes werden mit farbigem Licht in Szene gesetzt.
Die Fotos dieses Abends werden mit den Fotos aller anderen Veranstaltungen in Deutschland auf der Internet-Seite:

Lichter gegen Dunkelheit  gezeigt.

In der Synagoge zeigen wir in einer PowerPoint-Präsentation die Namen von
770 Holocaustopfern aus Waldeck-Frankenberg;


Fotos: Karl-Heinz Stadtler, Projektion am 27.1.2022

Bilder vom Abend des 27.1.2022


Illumination: Peter Göbel, Fotos: Ulrich Müller




© Arolsen Archives

Wir rufen Sie alle dazu auf: Machen Sie mit bei

"EveryNameCounts"

der Arolsen Archives; setzen Sie sich am 27. Januar zwei Stunden lang an Ihren PC, loggen Sie sich ein bei https://arolsen-archives.org/.../jeder-name-zaehlt-es.../
und helfen Sie dabei, das Namensarchiv zu digitalisieren.
Wenn Sie ein Selfie an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! schicken, das zeigt, wie Sie am Rechner Daten eingeben, veröffentlichen wir es auf dieser Seite!


Elizabeth Foote aus USA, eine Nachfahrin Vöhler Juden, am 27.1.2022

Mit dieser Veranstaltung rufen wir dazu auf, der vielen Millionen Opfer des Naziregimes zu gedenken und sich dafür zu engagieren, dass so etwas oder Ähnliches NIE WIEDER geschieht.



Samstag, 26. Februar 2022, 19 Uhr, Ensemble Chaverim


Das Konzert fällt wegen der Pandemie leider aus!

Foto: Ensemble Chaverim

(172.)  Synagogenkonzert

Ensemble Chaverim "Jewish Vintage"


Das Klezmerquartett „Ensemble Chaverim“ hat sich im Winter 2019 gegründet. Mit Anne-Sophie Stallmann (Klavier), Julia Vasilevskaja (Violine), Yukinobu Ishikawa (Schlagzeug/Percussion) und Kerstin Engel (Klarinette/Bassetthorn) haben sich 4 Freunde/innen und Kollegen/innen zusammengefunden, die sich mit grenzenloser Spielfreude und größter Leidenschaft in die emotionalen Tiefen der Klezmermusik stürzen.  

Die 4 Musiker/innen aus 3 Nationen verlassen die künstlerischen Wurzeln ihrer klassischen Ausbildung, um eine jahrhundertealte Musiksprache zum Leben zu erwecken, die von Glück, tiefstem Elend, überschwänglicher Freude und von einem allem Leid trotzenden Überlebenswillen spricht.

Chaverim schlägt dabei einen großen Bogen von traditionell klingendem osteuropäischen Klezmer bis hin zu neuzeitlichen Kompositionen, die mit ihrer intimen Gefühlswelt und ihrer Lebendigkeit alle Menschen berühren.

Hier der Link zur Hompage von Ensemble Chaverim.

Eintritt: 20/18/16 €, an der Abendkasse + 2 €.Kartenbestellung: Frau Anna Evers unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder 05635-1022. Vorab-Überweisung an: Förderkreis Synagoge in Vöhl e.V.; Sparkasse Waldeck-Frankenberg; IBAN: DE48523500050007051501; Überweisungszweck: Konzert mit ... am ... Die Karten liegen dann an der Abendkasse für Sie bereit. Falls Sie nicht vorab überweisen, zahlen Sie den Abendkassenpreis (+2€).

Die Teilnehmerzahl ist beschränkt. Melden sie sich bitte bei Frau Anna Evers unter 05635-1022 oder über
info@synagoge-voehl.de an.


Es gilt die 2G+ Regel oder die Impfung mit Auffrischungsimpfung ist vorzuweisen.

Sonntag, 13. Februar 2022, 11 Uhr, Riverside Jazz Messengers


Die Veranstaltung fällt leider wegen der Pandemie aus.

Matinee am 12.4.2015 in der Synagoge, Foto: Riverside Jazz Messengers

Riverside Jazz Messengers
mit
"Spirituals und Gospels"
 
Rhythmus, Feeling, gute Laune heißt die Kernbotschaft der Jazzer von Fulda- und Ederstrand.
Aus einem Projekt Improvisation entwickelte sich eine Jazzband mit dem Schwerpunkt  "New Orleans Jazz."
So vielfältig wie die versammelten Berufe - so unterschiedlich artikulieren sich die musikalischen Vorlieben und Temperamente.
Daher lautet unser Motto: So viel Kollektiv wie nötig - so viel Freiheit wie möglich!
Blues - Swing - Dixieland sind die wesentlichen Zutaten unseres musikalischen Menüs.

Der Eintritt ist frei. Eine Spende wird erbeten.

Die Teilnehmerzahl ist beschränkt. Melden sie sich bitte bei Frau Anna Evers unter 05635-1022 oder über
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! an.

Es gilt die 2G+ Regel oder die Impfung mit Auffrischungsimpfung ist vorzuweisen.

Copyright © 2022 Synagoge Vöhl. Alle Rechte vorbehalten.

Aktuell sind 177 Gäste und keine Mitglieder online

Wir benutzen Cookies

Wir nutzen Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind essenziell für den Betrieb der Seite, während andere uns helfen, diese Website und die Nutzererfahrung zu verbessern (Tracking Cookies). Sie können selbst entscheiden, ob Sie die Cookies zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass bei einer Ablehnung womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen.