Förderkreis
"Synagoge in Vöhl"
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Link zur Broschüre "Erinnern an jüdisches Leben in Waldeck-Frankenberg"

Anmeldung / Vorverkauf


Für Synagogenkonzerte, Matineen, Vorträge und Lesungen können sie Karten reservieren.


Kartenvorbestellung

Sie können sich jederzeit für alle Veranstaltungen anmelden bzw. Karten reservieren lassen. Dabei haben Sie die Wahl zwischen Plätzen auf Stühlen unten in der Mitte bzw. Bänken unten am Rand oder oben auf der Empore. Die Preise finden Sie bei den einzelnen Veranstaltungen.

Kosten: 
Karten kosten, wenn nicht anders vermerkt, 20/18/16 Euro je nach Platzwahl, 
(für Schüler, Studenten etc. -4 €), an der Abendkasse +2 €.

Karten- und Platzreservierung: Anna Evers, Tel.: 05635-1022 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! 
Wir bitten danach um Vorabüberweisung.

Kartenkonto: 
Förderkreis Synagoge in Vöhl e.V. Sparkasse Waldeck-Frankenberg
BIC: HELADEF1KOR (frühere BLZ: 52350005)
IBAN: DE48523500050007051501 (frühere Konto-Nr.: 7051501)
Überweisungszweck: Konzert mit ... am ... .

Nur für vorab bezahlte Karten können vorbestellte Plätze garantiert werden.

Abholung: 
Die Karten liegen an der Abendkasse bereit.


Sitzplan mit Empore  Bitte auf den Plan anklicken!



In der Reihenfolge der Kartenvorbestellungen werden die jeweils besten Plätze der entsprechenden Kategorie vergeben. Wenn Sie bestimmte Plätze bei Ihrer Bestellung angeben, reservieren wir diese für Sie, wenn sie noch frei sind.

Flyer 2022, 1. Januar 2022

Der Vorstand des Förderkreises freut sich, Ihnen wieder zahlreiche und hochwertige Veranstaltungen anbieten zu können. Sie werden feststellen, dass wir weniger Konzerte als in früheren Jahren anbieten. Dies ist den mit der Corona-Pandemie zusammenhängenden Unsicherheiten verbunden. Wir wissen nicht, wie Sie und die anderen Gäste reagieren. Open-Air-Konzerte sind wegen des damit verbundenen technischen Aufwands zu teuer. Genauso wenig wissen wir, ob – wie in der Vergangenheit – 100 oder gar 120 Gäste kommen, die wir brauchen, um die Musikgruppen bezahlen zu können. Wenn es die Besucherzahlen erlauben, können wir das eine oder andere Konzert im Laufe des Jahres zusätzlich anbieten.

Das Programm für 2022 thematisiert schwerpunktmäßig die Deportationen aus Nordhessen, die vor genau 80 Jahren stattfanden. Ausstellungen und Vorträge setzen sich mit diesen Ereignissen auseinander.

...Literatur-Café, Kino, Spaziergänge...


Literatur-Café, Kino, Spaziergänge




Angelehnt ans Programm in der Synagoge, aber auch relativ aktuelle Filme gibt es immer dienstags  zu sehen.

Die Veranstaltungstermine entnehmen Sie bitte dem Veranstaltungsflyer

Beginn ist jeweils 19 Uhr, Spenden sind gern gesehen. Für Snacks und Getränke wird gesorgt.

Auch Spaziergänge „Auf den Spuren Vöhler Juden“ werden wieder geboten.

 

Landkulturboten, Ferienjob 2022

 Landkulturboten 2022


Landkulturboten*in 2022, Foto: WLZ Armin Hennig

Auch in diesem Jahr werden in den Sommerferien "Landkulturboten" werktags in der Synagoge arbeiten und für Führungen in der Synagoge zur Verfügung stehen. Sie sind Schüler*innen aus den umliegenden Schulen.
Ihre Tätigkeit dient zur Förderung von Tourismus und Kultur und hilft den Teilnehmer*innen, die lokale Geschichte mit dem Holocaust zu verbinden. Daneben werden die Boten*innen in ihren kommunikativen Fahigkeiten gestärkt. Hier die Stellenbeschreibung:


Bitte zum Ausdrucken anklicken!

Mittwoch, 25. Mai 2022, 19 Uhr, - Narinkka - "Finnischer Klezmer"


172. Synagogenkonzert mit
Narinkka
 „Finnischer Klezmer“

 narinkka
Foto: Narinkka

Narinkka ist die Band des finnischen Kontrabassisten Sampo Lassila. Der Name geht zurück auf den ersten Flohmarkt in Helsinki. Ein Highligt zwischen Jazz und Folk, zwischen Klezmer und Klassik – Narinkka überzeugen mit Spielwitz und Phantasie.

In Kooperation mit der Deutsch-Finnischen Gesellschaft.
 
Eintritt: 20/18/16 €, an der Abendkasse + 2 €.Kartenbestellung: Frau Anna Evers unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder 05635-1022. Vorab-Überweisung an: Förderkreis Synagoge in Vöhl e.V.; Sparkasse Waldeck-Frankenberg; IBAN: DE48523500050007051501; Überweisungszweck: Konzert mit ... am ... Die Karten liegen dann an der Abendkasse für Sie bereit. Falls Sie nicht vorab überweisen, zahlen Sie den Abendkassenpreis (+2€).

Montag, 30. Mai 2022, 19 Uhr, Ausstellungseröffnung "Aktion Reinhardt"


Grafik: Karl-Heinz Stadtler
Auf dem Plakat sehen wir die Fotos von Holocaustopfern aus dem heutigen Landkreis Waldeck-Frankenberg. 

Wanderausstellung
„Aktion Reinhardt – Sie kamen ins Ghetto und gingen ins Unbekannte“

 
 Die Ausstellung wurde von der Gedenkstätte Majdanek zum 70. Jahrestag der "Aktion Reinhardt" (1942 bis  43) erstellt.

Sie besteht aus 20 Rollups.

Sie ist vom Bildungswerk Stanisław Hantz aus Kassel zur Verfügung gestellt.

Sobibor ist neben Belzec und Treblinka einer jener vergessenen Orte der »Aktion Reinhardt«, der Tarnname der Nationalsozialisten für die vollständige Ermordung der Jüdinnen und Juden im Generalgouvernement (heutiges Ostpolen). In den Jahren 1942 bis 1943 wurden mehr als 1,5 Millionen Menschen in der »Aktion Reinhardt« ermordet, darunter 50.000 Sinti und Roma. Allein in Sobibor wurden 170.000 aus ganz Europa deportierte Juden und Jüdinnen direkt nach ihrer Ankunft ermordet. Der Häftlingsaufstand und das Nahen der Roten Armee beendeten das Morden dort.

Die Ausstellung ist vom 12. Juni bis zum 28. August 2022 immer sonntags sowie am Pfingstmontag von 15 bis 17 Uhr und zu den Veranstaltungen geöffnet.
Vom 25. Juli bis 2. September ist montags bis freitags von 8 bis 12 Uhr und 13 bis 17 Uhr geöffnet.

Montag, 20. Juni 2022, 19 Uhr, M. Trischan, J. Dau, "Sex am Sabbat"


 
    Foto: Holger Hintz                                                    Foto: Rudi Wernicke

Michael Trischan – Rezitation, Johannes Dau – Klarinette,

N.N. – E-Piano mit "Sex am Sabbat"

… so lautet der Titel einer Sammlung moderner jüdischer Witze von Ilan Weiss. „Lachen war in meiner Kindheit populärer als Popmusik“, sagt Ilan Weiss und ergänzt, „das Lachen kann die Weinenden nicht umstimmen, jedoch ein paar Tränen wischen“. Und tatsächlich ermöglichen die von ihm gesammelten Witze das Besteigen der Berge, vor denen man im Leben nicht nur einmal steht, deutlich leichter. Aber auch Klassiker des jüdischen Witzes kommen zu Wort, eingerahmt von Klezmer, der jüdischen traditionellen Volksmusik. Unterhaltung vom Feinsten!     

Veranstaltung im Rahmen des Kultursommers Nordhessen
Eintrittspreis: 19 €
Für Schüler, Studenten etc. Ermäßigung von 4 €, wenn nicht anders angegeben.

Freitag, 1. Juli 2022, 18.30 Uhr, T. Würger, "Noah - Von einem, der überlebte"



Foto: Fabian Weiss

Autorenlesung mit Takis Würger.
Er liest aus seinem Buch:

“Noah - Von einem, der überlebte“


Noah Klieger war 13, als er sich während der deutschen Besatzung Belgiens einer jüdischen Untergrundorganisation anschloss und half, jüdische Kinder in die Schweiz zu schmuggeln. Noah Klieger war 16, als er im Morgengrauen als Häftling in Auschwitz ankam, bei Minusgraden. Noah Klieger hatte noch nie geboxt, als am Tag seiner Ankunft im Konzentrationslager gefragt wurde, ob sich Boxer unter den Häftlingen befänden und seine Hand nach oben ging. Die tägliche Sonderration Suppe für die Mitglieder der Boxstaffel von Auschwitz ließ ihn lange genug überleben. Noah Klieger war 20, als die Konzentrationslager befreit wurden. Er hat drei Todesmärsche und vier Konzentrationslager überlebt in einer Zeit, in der ein Wort, eine gehobene Hand oder ein Schritt den Tod bedeuten konnten oder das Leben. Auch in den dunklen, eiskalten Stunden fand er Hoffnung, fand er Kämpfer für den Widerstand gegen die Deutschen, fand er Verbündete, die mit ihm Kartoffeln stahlen, fand er einen Arzt, der ihm das Leben rettete, fand er List und Glück und einen letzten Laib Brot.

Takis Würger erzählt die Lebensgeschichte des Noah Klieger – von seiner Kindheit im Frankreich der 1920er Jahre, seinem Überleben in den Konzentrationslagern der Nationalsozialisten bis zu seinem Engagement für die Staatsgründung Israels. Der Bericht eines großen Lebens – atemberaubend gut erzählt. Eine Geschichte, die nicht vergessen werden darf.


In Kooperation mit der Buchhandlung Thalia Korbach

Eintritt: 10,-€

Samstag, 23. Juli 2022, 19 Uhr, Ensemble FisFüz and guests


173. Synagogenkonzert mit Ensemble FizFüz -
  "Traces of the Black Sea Quintett"

Foto: Traces of the Black Sea Quintett

Traces of the Black Sea

FisFüz and guests

Besetzung:
Annette Maye – Klarinetten
Murat Coşkun – Perkussion, Rahmentrommeln, Gesang
Muhittin Kemal – Kanun, Gesang
Yaschar Coşkun – Perkussion, Hang, Gesang
Malika Coşkun – Percussion, Akkordeon, Gesang

Schwarzes Meer, das heißt auf Türkisch Karadeniz. Vor dem inneren Auge entstehen dicht
bewaldete Berge, Steinbrücken, Holzhäuser, Menschen in bunten Kleidern.
Doch FisFüz ist seit Jahren dafür bekannt, eigene musikalische Ideen mit unterschiedlichen
Traditionen und Stilen zu einem neuen überraschenden Ganzen zusammenfügen. Bei unzähligen
Projekten fungierten die beiden „Köpfe“ des Ensembles, Annette Maye (Klarinetten) und Murat
Coşkun (Percussion), als versierte und feinfühlige Brückenbauer zwischen Kulturen und Genres.
Diesmal ist es die Musik der Schwarzmeerküste, die sie ins Visier nehmen: Diese Musik, seit alters her
geprägt von Einflüssen der umliegenden Landschaften und anrainenden Volksstämme, fasziniert mit
ihrer Rhythmus-Vielfalt, ihrem Humor und Witz sowie den melancholisch-stolz anmutenden
Melodien. Dabei wechseln sich Bearbeitungen von bekannten Tänzen und Liedern aus der
Nordtürkei, Bulgarien, Ukraine und Georgien mit frischen Eigenkompositionen ab.
Für ihr neues Schwarzmeer-Projekt haben sich Maye und Coşkun Verstärkung geholt: Mit Muhittin
Kemal ist ein Virtuose auf dem türkischen Kanun und jahrelanger Weggefährte und mit an Bord, in
Sachen türkischer Musik ein Spezialist mit eindrucksvoller Fingertechnik!
Yaschar und Malika Coşkun steuern eine weitere perkussive Würze bei: Seit ihrer Kindheit mit dem
Vater als „Coşkun Percussion Trio“ unterwegs, beherrschen die beiden Jungmusiker:innen die
temperamentvollen Rhythmen und ihre Percussion-Instrumente mit Ernsthaftigkeit und großer
spielerischer Freude.
Spurensuche am Schwarzen Meer!

Eintritt: 20/18/16 €, an der Abendkasse + 2 €.Kartenbestellung: Frau Anna Evers unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder 05635-1022. Vorab-Überweisung an: Förderkreis Synagoge in Vöhl e.V.; Sparkasse Waldeck-Frankenberg; IBAN: DE48523500050007051501; Überweisungszweck: Konzert mit ... am ... Die Karten liegen dann an der Abendkasse für Sie bereit. Falls Sie nicht vorab überweisen, zahlen Sie den Abendkassenpreis (+2€).

Freitag, 12. August 2022, 19 Uhr, dezibelles, Female A Cappella


174. Synagogenkonzert

dezibelles
mit
 "best of dezibelles"

Foto: Aram Ohanian
 
dezibelles
setzt sich aus
Nicole Hitz, Aude Freyburger
, Daniela Villiger und Editha Lambert
zusammen.

Die vier jungen Frauen haben sich dem A-cappella-Gesang in all seinen Formen verschrieben und sind auf Klangwelten von der Klassik über die internationale Volksmusik bis hin zu Pop und Jazz spezialisiert. Das mehrfach ausgezeichnete Ensemble bietet ein authentisches Live-Erlebnis und ergänzt das hohe musikalische Niveau der vier Sängerinnen durch treffende Inszenierungen und eine Prise Humor. 2009 gegründet, stieg das Ensemble bald zu einem wichtigen Bestandteil der deutschsprachigen A-cappella-Szene auf.
Seit 2018 ist das Ensemble
in gänzlich professioneller Besetzung unterwegs.

Das Quartett hat bislang vier Alben veröffentlicht:
»sturm & gsang« (2012),
»nachtschattenklänge«
(2016),
das Weihnachtsalbum »Im Kerzenschein«
(2019)
und die Live-CD »die thronfolgerinnen«
(2020).
»schwerelos« wird voraussichtlich 2022

aufgezeichnet.

PREISE
Vocal Champs Contest 2019: 1. Platz
Internationaler a cappella Wettbewerb Leipzig 2018: amarcord Sonderpreis für das beste unverstärkte Stück
Jugend kulturell Förderpreis 2015: Publikums- und Jurypreis in der Vorrunde, 1. Platz im Finale

Eintritt: 20/18/16 €, an der Abendkasse + 2 €.Kartenbestellung: Frau Anna Evers unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder 05635-1022. Vorab-Überweisung an: Förderkreis Synagoge in Vöhl e.V.; Sparkasse Waldeck-Frankenberg; IBAN: DE48523500050007051501; Überweisungszweck: Konzert mit ... am ... Die Karten liegen dann an der Abendkasse für Sie bereit. Falls Sie nicht vorab überweisen, zahlen Sie den Abendkassenpreis (+2€).

Mittwoch, 31. August 2022, 19 Uhr, Finissage der Ausstellung "Aktion Reinhardt"


 

Wanderausstellung
„Aktion Reinhardt – Sie kamen ins Ghetto und gingen ins Unbekannte“

 
 Die Ausstellung wurde von der Gedenkstätte Majdanek zum 70. Jahrestag der "Aktion Reinhardt" (1942 bis  43) erstellt.

Sie besteht aus 20 Rollups.

Sie ist vom Bildungswerk Stanisław Hantz aus Kassel zur Verfügung gestellt.

Sobibor ist neben Belzec und Treblinka einer jener vergessenen Orte der »Aktion Reinhardt«, der Tarnname der Nationalsozialisten für die vollständige Ermordung der Jüdinnen und Juden im Generalgouvernement (heutiges Ostpolen). In den Jahren 1942 bis 1943 wurden mehr als 1,5 Millionen Menschen in der »Aktion Reinhardt« ermordet, darunter 50.000 Sinti und Roma. Allein in Sobibor wurden 170.000 aus ganz Europa deportierte Juden und Jüdinnen direkt nach ihrer Ankunft ermordet. Der Häftlingsaufstand und das Nahen der Roten Armee beendeten das Morden dort.
 
Die Ausstellung ist bis zum 31. August 2022 zu den Veranstaltungen, zur "Offenen Synagoge" und auf Absprache zu sehen.

Samstag, 10. September 2022, 19 Uhr, The Klezmer Tunes, "Back to Odessa"


175. Synagogenkonzert
The Klezmer Tunes - „Back to Odessa“
Tag des Offenen Denkmals


Foto: The Klezmer Tunes

Zum Tag des offenen Denkmals hat die Synagoge Vöhl am Samstag, 10. September das Ensemble „The Klezmer Tunes“ zu Gast. Musikalische Basis der Gruppe ist die unendliche Fundgrube der Klezmer-Musik. Den Ursprung dieser Musik nicht aus dem Blick verlierend begeben die Musiker sich aber auch auf den Weg, die Wandlungsfähigkeit dieser Musik erlebbar zu machen. Für den Zuhörer eine spannende Geschichte über Klezmer-Verwandlungen und -Verwandtschaften. Von leichtfüßigen Säbeltänzen über Csárdás und finnischer Polka führt der Spurenlauf zum Jazz über Filmmusiken bis hin zu Mackie Messer.

Alle Arrangements stammen von den Musikern selbst. Dimitri Schenker studierte klassische Klarinette in Moskau und Düsseldorf. Es folgten Stationen u.a. bei der Rheinischen Philharmonie in Koblenz, als Solo-Klarinettist an der Kölner Kammeroper, heute unterrichtet er in Leverkusen und Düsseldorf. Igor Mazritsky studierte Violine am berühmten Gnessin Institut in Moskau und der Rubin Akademie für Musik in Jerusalem und war langjähriger Konzertmeister und Solist der Jungen Philharmonie Köln. Michael Meier-Etienne, Kontrabass, studierte Musikpädagogik an der Musikhochschule Köln, Standort Wuppertal und widmet sich seitdem u.a. der Aufgabe, besonders  Kindern den Kontrabass nahezubringen. Vadim Baev stammt aus Sewerodwinsk, Nord-Russland. Das Akkordeon studierte er an der Gnesin-Musikakademie in Moskau und wechselte dann 2014 nach Deutschland ins „Master of Musik Programm“ bei Prof. Helmut Quakernack an der Hochschule für Musik und Tanz in Köln.

Sonntag, 11. September 2022, 15 Uhr, Vernissage Ausstellung, "In deinen Mauern wohnt das Leid"


Zellenblock im KZ Theresienstadt

Erinnerungen an das KZ Theresienstadt mit der Theresienstadt-Überlebenden Edith Erbrich
Fotoausstellung von Alexis und Dr. Wolfgang Werner
Die Ausstellung geht bis zum Sonntag, den 30. Oktober 2022.

Karl-Heinz Stadtler hält einen bebilderten Vortrag über "Vöhls letzte Juden ".

Samstag, 22. Oktober 2022, 19 Uhr, Florian Mayer + Falk Zenker, "Hörkino"


176. Synagogenkonzert
Florian Mayer + Falk Zenker
"Hörkino"


Foto: Peter Hoffmann

Wenn Falk Zenker und Florian Mayer auf der Bühne zusammentreffen, dann entfesseln sie ein wahnwitzig virtuoses Zusammenspiel, schwelgen im nächsten Moment in verträumten Fantasien und würzen das Ganze mit spontanem humorigem Entertainment. Einem musikalischen Gespräch gleich überraschen sich die beiden langjährigen Musikerfreunde gegenseitig mit unerwarteten Wendungen und improvisatorischen Ausflügen, die sie kongenial und traumwandlerisch immer wieder zu neuen vollendeten Höhenflügen verweben und so jedes Konzert zu einem inspirierenden und einmaligem Ereignis werden lassen.
Auf dem Programm stehen Zenkers Kompositionen oder Bearbeitungen zwischen Mittelalter, Klassik, Flamenco und abgedrehter Weltmusikmoderne, Mayers grandiose Paganini-Bearbeitungen und neuerdings gemeinsame Improvisationen über Klassiker der französischen Konzertmusik, wie Satie und Fauré.

Der Weimarer Gitarrist und Komponist Falk Zenker wurde unlängst von der Fachzeitschrift Akustik Gitarre zu einem „der kreativsten Nylongitarristen des Landes“ gekürt und spielte mit seiner fantasievollen und assoziativen Musik bisher ca. 1500 Solokonzerte im In- und Ausland. Außerdem tourt er mit seinem Ensemble Nu:n, das sich der modernen Betrachtung frühester Musik verschrieben hat, und realisiert diverse Klangkunstprojekte und Musik für Film, Fernsehen, Theater und Hörbücher. Mit Florian Mayer verbindet ihn seit 2000 eine langjährige Zusammenarbeit. Dieser hat in Dresden bis zum Meisterstudium Violine studiert. Nach Abschluss begab er sich neben der Klassik auf die abenteuerlichen Pfade der improvisierenden Folk-, Jazz- und Weltmusik. Als Geiger beim „Blauen Einhorn“ ebenso wie mit seinem Soloprogramm „Mein Paganini“, im Duo mit Harfe oder Klavier, einer eigenen Dresdner Veranstaltungsreihe „Mayer trifft“, zahllosen Schauspiel- und Tanzproduktionen als auch als Studiomusiker brilliert er in vollendeter Virtuosität, mit herzzerreißenden und gleichzeitig augenzwinkernden Melodien und diabolischen Improvisationen, ergänzt mit seiner legendären Mundperkussion.

Eintritt: 20/18/16 €, an der Abendkasse + 2 €.Kartenbestellung: Frau Anna Evers unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder 05635-1022. Vorab-Überweisung an: Förderkreis Synagoge in Vöhl e.V.; Sparkasse Waldeck-Frankenberg; IBAN: DE48523500050007051501; Überweisungszweck: Konzert mit ... am ... Die Karten liegen dann an der Abendkasse für Sie bereit. Falls Sie nicht vorab überweisen, zahlen Sie den Abendkassenpreis (+2€).
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