Förderkreis
"Synagoge in Vöhl"
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"Synagoge in Vöhl"

Aufstellung der Ausstellungsstücke des Museums


Sabbatlampe aus einem jüdischen Haushalt in Vöhl; Foto: Karl-Heinz Stadtler

Der wichtigste Teil des Museums ist der Sakralraum der Synagoge. Von außen ist das gesamte Gebäude komplett neu gestrichen. Im Sakralraum jedoch sind die Farbfassung der Kuppel und Teile des Sandsteinbodens erhalten. An der Wand Richtung Südosten ist anhand der Farbaussparung, der Aufstellungsort des Thoraschreins zu erkennen. Reste der Wandbemalung befinden sich über der Eingangstür. Somit lässt sich im Sakralraum noch die Atmosphäre des jüdischen Gebetsraumes erahnen.

Die ehemaligen Wohnräume dienen im ersten Stock als Ausstellungsräume für das Museum. Die Gegenstände zeigen Aspekte der jüdischen Kultur und Lebensweise. Nur wenige Gegenstände sind aus der Zeit der lebendigen jüdischen Gemeinde in Vöhl erhalten:

Farbbefund im Obergeschoss

Genisa in der Synagoge

Hand für Kollekte

Huldigungsinschrift auf Supraporte

Huldigungstafel an den Landesherren Ludwig I.

Ladenschild „Schuhwarenlager“

Menora aus einem jüdischen Haushalt

Sabbatlampe aus einem jüdischen Haushalt

Sichtschutz der Frauenempore

Sternenhimmel

Thorarolle aus einer anderen Synagoge (Fragment)

Thorarolle aus Witebsk (Fragment)

Wand des Thoraschreins

Die anderen Ausstellungsstücke sind entweder zeitgenössischen Ursprungs oder unbekannten Alters. Sie können das frühere jüdische Leben in Vöhl veranschaulichen.

Besamimbüchse


Besamimbüchse

Gewürzei zur Aufbewahrung der Gewürze
Fotos: Karl-Heinz Stadtler

Sie ist für wohlriechende Gewürze (hebr. Bessomin) bestimmt, über die während der Sabbatausgangszeremonie ein Segensspruch gesprochen wird. Der Betende zieht den Wohlgeruch der Gewürze ein, als wolle er sich vor dem Scheiden des Sabbats noch einmal an seiner Weihe erquicken und erfreuen.
Schenkung von Frau Schöneweiß, Vöhl-Obernburg

Chanukkia


Geschenk eines Besuchers der Synagoge

Chanukkia aus Schwalefeld, Gemeinde Willingen


Chanukkia als Öllampe aus einem Frankenberger Haushalt


Chanukkia für die Reise, Schenkung von Frau Schöneweiß, Vöhl-Obernburg
Fotos: Karl-Heinz Stadtler


Chanukka (Einweihung) ist das Fest zur Erinnerung  an die erneute Besitznahme und Weihe des Tempels zu Jerusalem am Jahre 165 v.Chr., also ein Freudenfest aus historischem Anlass. Zur Erinnerung an ein Lichtwunder in diesem Zusammenhang pflegt man an den acht Tagen des Festes jeweils ein Licht mehr zu entzünden, bis am letzten Tage acht Lichter brennen. Der neunte Kerzenhalter — häufig abnehmbar wird - als ,,Diener“ (Schamasch) zum Anzünden der Kerzen genutzt.

Ester-Rolle


Foto: Karl-Heinz Stadtler

Das biblische Buch Esther als Rolle (hebr. "Megilla"), zum gottesdienstlichen Gebrauch. Die Esterrolle wird jährlich am Purimfest verlesen. Sie berichtet von der Bedrohung der Juden im babylonischen Exil durch den Judenfeind Haman und die Rettung durch die mutige und kluge Königin Ester. Purim ist ein fröhliches Fest,  ähnlich wie  Karneval.
Schenkung von Frau Schöneweiß aus Vöhl-Obernburg.

Farbbefund an der Empore


Brüstung der Empore

Seitlicher Gefacherahmen an der Emporen-Brüstung

Unterzug der Empore
Die ursprüngliche Farbfassung von 1829 in Grau wurde nicht wieder hergestellt.
Fotos: Berthold Herberz


Genisa in der Synagoge


Karton mit Schriftstücken

Fragmente

"Hauspostille" und anderes

Buch 1

Buch 1

Buch 2
Fotos: Karl-Heinz Stadtler

Eine Geniza (Lager, Depot, Speicher) dient zur Aufbewahrung verbrauchter jüdischer liturgischer Schriften. In der Vöhler Synagoge wurde der Dachboden dafür benutzt. Hier wurden nicht mehr Texte, die man nicht mehr benutzte, verschlossen abgelegt. Sie dürfen nicht einfach weggeworfen werden.

Grundstein



Foto: Kurt-Willi Julius

Ein Stein mit Inschrift: "Zur Ehre Gottes und würdigen andenken" im Sockel der Synagoge.
Wahrscheinlich wurde zur Erbauungszeit 1828/29 gesetzt. Hier nach der Restaurierung 2002 mit neuer Farbfassung.

Hand für Kollekte



Fotos: Karl-Heinz Stadtler


Hand mit Schlitz für Münzen. Vermutlich für die Kollekte bei der Sabbatfeier. Ansicht von vorne und von hinten.
Bei der Renovierung des Sakralraums der Synagoge wurde diese Hand unter einer Bodenplatte gefunden.

Huldigungsinschrift auf Supraporte


Fotos: Karl-Heinz Stadtler


Zwei hessische Löwen halten die Plakette mit der Inschrift "Ludwig" in hebräischer Schrift.
Zur Einweihung der Synagoge regierte Ludwig I , Großherzog von Hessen-Darmstadt.
Dieses Wandgemälde wurde bei der Renovierung freigelegt.


Huldigungstafel an Ludwig I.


Foto: Karl-Heinz Stadtler
Replikat der Huldigungstafel im Sakralraum, gestiftet von Jürgen Evers


Foto von Ernst Davidsohn (1921-95), Schenkungen von Carol Baird (USA), Nachfahrin der Vöhler Familie Frankenthal
Pergament in deutscher und hebräischer Schrift.
Historische Aufnahme aus dem Besitz der ehemaligen Vöhler Familie Frankenthal


Foto: Schenkungen von Carol Baird (USA), Nachfahrin der Vöhler Familie Frankenthal
Abschrift von Ernst Davidsohn (1921-95)


Huldigungstafel an Ludwig I , Großherzog von Hessen-Darmstadt, (Regierungszeit, 1806-30)

In der Synagoge wurde eine bereits 1808 fertiggestellte pergamentene Votivtafel zu Ehren Ludwigs, des ersten Großherzogs von Hessen, angebracht. In hebräischer und deutscher Sprache stand dort:

„Im Jahre 5568 = 1808
Der Sieg verleiht den Königen Herrschaft, den Gesalbten. Er, der David seinen Knecht vom mörderischen Schwerdt gerettet. Er, der im Meer einen Weg, im starken Wasser eine Bahn macht, der segne, behüte, beschirme, unterstütze, erhebe, vergrößere und bringe hervor unsern Herrn Ludewig, Großherzog von Hessen und vermehre seine Herrlichkeit. Der König aller Könige erhalte mit seiner Allbarmherzigkeit sein Leben, behüte ihn vor jedem Unfall, vor jeder Trauer und vor jedem Schaden und sei sein Schutz. Lasse fremde Völker sich unter ihm beugen, seine Feinde vor ihm fallen und ihn bey allen seinen Unternehmungen glücklich sein. Der König aller Könige neige durch seine Allbarmherzigkeit sein Herz und das Herz aller seiner Räthe zur milden Regierung, daß er uns und das ganze Israel mit Wohlwollen beherrsche, daß in seinen und unsern Tagen Juda gerettet werde und Israel ruhig wohne. O, daß nach Zion der Erlöser komme, sei des Ewigen wohlgefälliger Wille und laß uns darauf sagen: Amen."


Übrigens erlebte der Förderkreis im Zusammenhang mit dieser Tafel eine angenehme Überraschung. Jürgen Evers hatte diesen Text unter den Aufzeichnungen des Vöhler Heimatforschers Walter Kloppenburg gefunden, ergänzt um eine Beschreibung der Tafel, aus der hervorging, dass sie auch eine hebräische Version enthielt. Evers bemühte sich nun um einen Übersetzer, und die Angelegenheit zog sich über einen langen Zeitraum hin, ohne dass eine hebräische Version entstand. Carol Baird, eine in Kalifornien lebende Nachfahrin der Vöhler Familie Frankenthal, schickte uns dann außer einem Foto von der Tafel auch die Kopie einer Abschrift, die ihr Vater Ernst Davidsohn Anfang der 30er Jahre von eben dieser Tafel gemacht hatte. Und so ist der Förderkreis ganz unerwartet in den Besitz dieses Textes gelangt. Dr. Thea Altaras ließ dann in Israel von einem Fachmann den Druck anfertigen, den wir heute in unserem kleinen Museum zeigen können.

Unter den Bildern aus Amerika war auch die schon mehrmals erwähnte bisher einzige Fotografie vom Inneren der Synagoge aus der Zeit vor 1938, die – fachkundig aufbereitet – einen guten Einblick in das Aussehen des Sakralraumes gewährt. Darauf erkennen wir (und finden dies durch einen Brief des Bezirkskonservators aus dem Jahr 1929 bestätigt), dass diese Tafel an einem Stativ hing und neben dem Thoraschrein (zur Straßenseite hin) stand. Den künstlerischen Wert der Tafel schätzte der Konservator gering ein, meinte aber, sie füge sich "vorzüglich in den einheitlichen Raum ein" und solle deshalb auf Leinwand aufgezogen werden.

Installation E.R. Nele, "Sie gingen aufrecht..."


Foto: Berthold Herberz

Foto: Ulrich Müller zum Holocaustgedenktag 2021

Foto: Ulrich Müller zum Holocaustgedenktag 2021

Das Kunstwerk von Eva Reneé Nele, hat die Künstlerin dem Förderverein als Leihgabe zur Verfügung gestellt.
Auf einer vierbeinigen ca. 1,80m hohen Stahlkonstruktion laufen Menschen ins Verderben. Dies geschieht aufrecht, was der Titel des Kunstwerks mitteilt.
Die Installation wurde im Jahre 2009 zum 10-jährigen Jubiläum des Förderkreises am 8. November 2009  aufgestellt.
Das Kunstwerk steht im ersten Obergeschoss der Synagoge.

Jad


Foto: Karl-Heinz Stadtler

Der Jad (dt. Hand, Thorazeiger) wird wie ein Lesefinger zum Deuten auf den Toratext benutzt,  wenn dieser in der Synagoge verlesen wird. Der Thoratext selbst wird nicht mir der bloßen Hand berührt. Die Spitze des Thorazeigers ist meist in Form einer Hand mit ausgestrecktem Zeigefinger gearbeitet. Hier ist es ein Vierzack.
Schenkung von Frau Schöneweiß, Vöhl-Obernburg

 

Kidduschbecher


Foto: Karl-Heinz Stadtler

Der Kidduschbecher wird für den Kiddusch (dt. Heiligung) benötigt, das ist die Weihe des Sabbats oder Festtages bei einem Becher Wein am Familientisch. Der Kiddusch besteht aus einem Segensspruch über Wein und Brot und einem hymnischen Gebet für den betreffenden Tag. Aus dem häuslichen Bereich hat der Kiddusch auch Eingang in die Synagogenliturgie gefunden. Schenkung von Frau Schöneweiß, Vöhl-Obernburg

Kippa


Schenkung von Herrn Eckhard Willer, Bad Arolsen

Schenkung von Herrn Eckhard Willer, Bad Arolsen

Schenkung von Herrn Eckhard Willer, Bad Arolsen
Fotos: Karl-Heinz Stadtler

Die Kippa (dt. Käppchen) dient der im traditio- nellen Judentum üblichen Sitte beim Beten, beim Studium der heiligen Schriften und bei Vollziehung jeder religiösen Handlung den Kopf bedeckt zu halten. Für den Sabbat und für die Festtage gibt es oft besonders schön und aufwendig gearbeitete Käppchen. Schenkungen von Herrn Eckhard Willer, Bad Arolsen.

Ladenschild „Schuhwarenlager“



Foto: Karl-Heinz Stadtler

Ladenschild von Hermann Mildenberg (1888-1961), der in der Wohnung der Synagoge lebte und Schuhmacher und Schuhhändler war. Er emigrierte 1937 in die USA. Das Schild befand sich auf dem Dachboden.

Menora



Schenkung von Frau Schöneweiß, Vöhl-Obernburg

Menora, geschmiedet aus Eisen

Menora aus einem jüdischen Haushalt in Vöhl

Menora im Sakralraum, Eisen geschmiedet, Geschenk der evangelischen Kirchengemeinde Vöhl
Fotos: Karl-Heinz Stadtler


Die Menora, auch bekannt als Siebenarmiger Leuchter, ist eines der wichtigsten religiösen Symbole des Judentums. Mose erhielt nach biblischer Darstellung auf dem Berg Sinai den Auftrag, ein transportables Heiligtum (Misch kan) zu errichten. Für jeden kultischen Gegen- stand wurde ihm einerseits eine Beschreibung Gegeben, andererseits ein himmIisches Modell gezeigt. Eines dieser Objekte war ein Leuchter.

Mesusa


Mesusa am Eingang des Sakralraums, Schenkung einer Jüdin aus Volkmarsen, die in USA lebt.
Sie beinhaltet eine Textrolle.

Diese Mesusa enthält eine Textrolle. Schenkung von Frau Schöneweiß, Vöhl-Obernburg
Fotos: Karl-Heinz Stadtler

Mesusa bedeutet „Türpfosten“ und bezeichnet eine Schriftkapsel, die im Judentum Verwendung findet. Dies geht auf mehrere Abschnitte in der Thora zurück: „Du sollst (diese Worte) auf die Türpfosten deines Hauses und deiner Stadttore schreiben.“ – 5. Mos. 6,9  und 5. Mos. 11,20

Demnach werden die entsprechenden zwei Abschnitte aus dem Schma von einem eigens dazu ausgebildeten Schreiber (Safer) mit einem nichtmetallischen Schreibgerät (Federkiel) auf ein Pergament (Klaf) geschrieben, auf der Rückseite das Wort אֵל שַׁדַּי (Shaddaj, deutsch: Allmächtiger), und aufgerollt in einen kleinen Behälter am Türpfosten angebracht. Der Behälter kann aus Metall, Keramik, Holz, Glas, Stein oder Kunststoff hergestellt sein. Viele Mesusot sind mit dem hebräischen Buchstaben  (Schin) beschriftet. Dieses steht ebenfalls für Shaddaj.

Die Mesusa wird in Armreichweite im oberen Drittel des von außen gesehen rechten Türpfostens geneigt angebracht, und zwar so dass das obere Ende zum Raum zeigt. Dies entstand aus einer Diskussion unter den jüdischen Gelehrten, ob die Mesusa senkrecht oder waagerecht anzubringen sei; als Kompromisslösung einigte man sich auf die geneigte Stellung.

Einer anderen Erklärung zufolge hängt die Mesusa schräg, um damit auszudrücken, dass nur Gott die Dinge ganz richtig (gerade) machen kann, nicht aber die Menschen, deren Handlungen immer unvollständig (schief) bleiben. Außerdem gibt es die Vorstellung, die Mesusa ahme durch die Richtung des oberen Endes zum Raum hin die Neigung des Oberkörpers beim Betreten in den Raum nach.

Manche gläubige Juden küssen die Mesusa beim Betreten eines Raumes, indem sie die Fingerspitzen der rechten Hand an die Mesusa und dann zum Mund führen.

Aus der Mizwa der Mesusa haben sich auch säkulare Traditionen herausgebildet. Beispielsweise ist es üblich, dass die Anbringung der Mesusot mit einem Wohnungseinweihungsfest verbunden wird. Besonders schön gestaltete Mesusot sind dabei auch beliebte Geschenke.

Pessach-Buch


 
Fotos: Berthold Herberz

Das Pessach-Buches (Haggada) ist von 1948. Pessach-Bücher erzählen die Geschichte des jüdischen Volkes nach dem Auszug aus Ägypten. Aus ihnen wird am Vorabend des Pessach-Festes gesungen und vorgelesen. Ein Geschenk von Helge-Ulrike Hyams an den Förderverein im Jahre 2009.

Sabbatlampe


Sabbatlampe an Kesselhaken, höhenverstellbar

Detail der Brennstellen der Ölflammen mit Tropfenfang.
Foto: Karl-Heinz Stadtler

Die Sabbatlampe wird am Freitagabend vor Beginn des Sabbats angezündet. Die meist sternförmigen und sechs- bis achtflammigen Hängelampen waren seit dem späten Mittel- alter geradezu typisch für ein jüdisches Haus. Ursprünglich Öllampen, wurden sie später auch als Kerzenhalter benutzt und noch später manche sogar auf elektrisches Licht umgerüstet. Diese Schabbeslampe befand sich im Haus der Vöhler Familie Frankenthal und wurde der Vöhler Synagoge von einer Nachfahrin als Dauerleihgabe zur Verfügung gestellt.

Schofarhorn


Schenkung von Frau Schöneweiß, Vöhl-Obernburg

Schenkung der Vöhler Familie Browa
Fotos: Karl-Heinz Stadtler

Der Schofar oder das Schofarhorn, auch Halljahrposaune genannt, ist ein altes Musikinstrument aus dem Vorderen Orient. Das aus dem Horn eines Widders oder eines Kudu gefertigte Instrument hat seinen Ursprung in der jüdischen Religion und dient ri- tuellen Zwecken. Er ist als einziges Instrument des Altertums noch heute in den Synagogen in Gebrauch. Der Schofar erinnert an die geplante Opferung Isaaks durch Abraham für Gott. An Isaaks Stelle wurde dann aber ein Widder geopfert, dessen Hörner Gott an das stellvertretende Sühneleiden Israels erinnern sollen (1. Buch Mose, Kapitel 22). Unter anderem zum Morgengebet beim jüdischen Neujahrsfest Rosch ha—Schana ebenso am Ende des Versöhnungstages Jom Kippur sind genaue Anweisungen bezüglich der Tonfolge und Blasweise festgelegt.

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